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Chemielogistik: Ineos und Imperial bauen auf Butan-Gastanker

Binnentankschiffe sollen Lagertank in Antwerpen mit Cracker in Köln verbinden.
Der Cracker des Chemieunternehmens Ineos in Köln soll ab 2019 mit Butan versorgt werden, das Gastanker von Imperial Logistics von Antwerpen in die Domstadt transportieren. (Foto: Ineos)
Der Cracker des Chemieunternehmens Ineos in Köln soll ab 2019 mit Butan versorgt werden, das Gastanker von Imperial Logistics von Antwerpen in die Domstadt transportieren. (Foto: Ineos)
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Matthias Pieringer

Das Chemieunternehmen Ineos und der Logistikdienstleister Imperial Logistics haben vereinbart, „bei der Planung und beim Bau der größten jemals in Europa eingesetzten Butan-Binnengastanker zusammenzuarbeiten“. Dies teilten die Partner vor Kurzem gegenüber der Presse mit. Die geplanten Schiffe sollen nach Unternehmensangaben „den weltgrößten Butan-Lagertank, der derzeit am Oiltanking Antwerp Gas Terminal (OTAGT) im Antwerpener Hafen entsteht, mit dem Ineos-Standort in Köln verbinden“.

3.000 TonnenButan an Bord

Der dortige Cracker von Ineos könne zukünftig mit größeren Mengen der Ausgangsstoffe Naphta und Butan versorgt werden. Die neuen Binnentankschiffe werden, wie es weiter hieß, „auf dem jüngsten Stand der Technik jeweils 3.000 Tonnen Butan transportieren, etwa dreimal so viel wie vergleichbare heutige Tankschiffe auf dem Rhein bewegen“.

Inbetriebnahme für 2019 geplant

Die Bauwerften würden in naher Zukunft ausgewählt. Im Jahr 2019 sollen die neuen Tankschiffe in Betrieb gehen.

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