C-Teile-Versorgung: Dresselhaus expandiert nach Österreich

Dresselhaus, ein Handelsunternehmen im Bereich Befestigungstechnik und Verbindungselemente, gründet eine Auslandsgesellschaft in Leobersdorf bei Wien. Geleitet wird der österreichische Standort von Alexander Sax.

Dresselhaus geht nach Österreich. Angesiedelt ist die neue Auslandsgesellschaft in Leobersdorf bei Wien. (Bild: Dresselhaus)
Dresselhaus geht nach Österreich. Angesiedelt ist die neue Auslandsgesellschaft in Leobersdorf bei Wien. (Bild: Dresselhaus)
Gunnar Knüpffer

Dresselhaus, ein Handelsunternehmen im Bereich Befestigungstechnik, Verbindungselemente und Sonderteile, expandiert in den Süden und hat aus diesem Grund eine Auslandsgesellschaft in Österreich gegründet. Am 1. Juni nimmt die Zweigstelle des Unternehmens in Leobersdorf bei Wien den Geschäftsbetrieb auf, teilte Dresselhaus am 30. Mai in einer Presseaussendung mit.

Als Geschäftsführer konnte Dresselhaus mit Alexander Sax (44) einen Branchenkenner mit über 20 Jahren Erfahrung in Vertrieb und Marketing gewinnen. Sax hat laut Unternehmen eine große Expertise als Führungskraft.

„Gemeinsam mit dem bestens aufgestellten Dresselhaus-Team werde ich die Marktposition am österreichischen Markt weiterentwickeln“, sagte Alexander Sax. „Wir werden die Präsenz in Österreich erhöhen und unseren Marktanteil in den Zielgruppen Handel und Industrie entsprechend ausbauen und signifikant steigern.“

Im Januar hatten die C-Teile-Spezialisten bereits eine Auslandsgesellschaft in Italien gegründet. Mit der nun zweiten Auslandsgesellschaft verfolge Dresselhaus konsequent den eingeschlagenen Kurs weiter, innerhalb der nächsten fünf Jahre einer der größten Akteure der Branche zu werden, teilte das Unternehmen mit.

Dresselhaus-CEO Markus Schörg: „Für mich als Österreicher gibt es verständlicherweise kaum ein besseres Land, um unsere Mehrwerte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen. Mit der neuen, zweiten Auslandsgesellschaft werden wir weiter in Richtung Süden expandieren und mittelfristig mehr Präsenz in Europa zeigen.“

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