Bundesverband Paket- und Expresslogistik: Aus BIEK wird BPEX

Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik informiert über sein neues Verbandsakronym BPEX.

Erfolgreich zugestellt: Kundin freut sich über ihr Paket. Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik trägt jetzt das Akronym BPEX. (Foto: contrastwerkstatt/stock.adobe.com)
Erfolgreich zugestellt: Kundin freut sich über ihr Paket. Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik trägt jetzt das Akronym BPEX. (Foto: contrastwerkstatt/stock.adobe.com)
Matthias Pieringer

Der vormals unter dem Kürzel BIEK bekannte Bundesverband Paket- und Expresslogistik hat sein neues Akronym BPEX eingeführt. Dieser Schritt spiegele eine gezielte Anpassung an den Verbandsnamen „Bundesverband Paket- und Expresslogistik“ wider und stärke „unsere Identität in der Kurier-, Express- und Paketbranche“, teilte der Verband am 22. April in Berlin gegenüber der Presse mit.

„Auch als BPEX bleiben wir die Nummer eins der Interessenvertretung der Paketbranche“, sagte der BPEX-Vorsitzende Marten Bosselmann. „Von der Förderung eines fairen Wettbewerbs über die Unterstützung guter Arbeitsbedingungen bis hin zur nachhaltigen Innenstadtlogistik – wir setzen uns mit Know-how, Engagement und Leidenschaft für die Belange der Paketbranche ein, sowohl gegenüber politischen Entscheidungsträgern als auch in der Öffentlichkeit.“

  

Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik

Der 1982 gegründete Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) vertritt die Interessen der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in Deutschland. Rund 4.000 Unternehmen sorgen für eine flächendeckende Zustellung von der Hallig bis zur Alm, in der Stadt und auf dem Land.