BMW: Automobilhersteller vertraut auch bei der Ersatzteillogistik in Wallersdorf auf Kühne+Nagel

Die BMW Group baut die Zusammenarbeit mit Kühne+Nagel aus. Rund 1.700 Mitarbeiter des Logistikdienstleisters kümmern sich nun an verschiedenen Standorten um die logistische Abwicklung von Ersatzteilen des Automobilherstellers für den weltweiten Versand.

Kühne+Nagel betreibt nun auch im südbayerischen Wallersdorf ein Ersatzteillager für die BMW Group. (Bild: Kühne+Nagel)
Kühne+Nagel betreibt nun auch im südbayerischen Wallersdorf ein Ersatzteillager für die BMW Group. (Bild: Kühne+Nagel)
Gunnar Knüpffer

Kühne+Nagel bewirtschaftet nun ein 170.000 Quadratmeter großes Ersatzteillager am südbayrischen Standort in Wallersdorf, von dem aus die weltweiten BMW-Märkte mit Ersatzteilen beliefert werden. In Wallersdorf verantwortet Kühne+Nagel damit die physische Warenannahme, die Vorverpackung, die Verwaltung von Verpackungsmaterial und Leergut sowie die Verladung der Ware auf Shuttles für den Versand an alle Standorte der zentralen Teileauslieferung von BMW, kommunizierte der Logistikdienstleister am 25. April gegenüber der Öffentlichkeit.

Auch an den Standorten in Dingolfing und Bruckberg stellt das Unternehmen nun für BMW die logistische Abwicklung von Ersatzteilen für den weltweiten Versand sicher: Von dort werden regionale Distributionszentren auf der ganzen Welt mit Teilen versorgt, die wiederum die Belieferung der lokalen BMW-Vertragshändler in den einzelnen Ländern sicherstellen sollen.

Damit unterstützt Kühne+Nagel die BMW Group in der Ersatzteillogistik mit rund 1.700 Mitarbeitenden an verschiedenen Standorten weltweit.

„Wir freuen uns, dass wir die erweiterten Aufgaben in der Ersatzteillogistik für die BMW Group übernehmen dürfen“, sagte Tobias Jerschke, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Kühne+Nagel Deutschland. „Wir unterstützen unseren Kunden darin, effizienter in der Ersatzteilversorgung zu sein und flexibler reagieren zu können.“

Ausschlaggebend dafür sei nicht nur ihre Expertise in diesem Bereich, sondern auch das wachsende Vertrauen zwischen beiden Teams.