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Blockchain: Transparenz in der Textillogistik

KiK präsentiert eine Anwendung zur Nachvollziehbarkeit von Lieferketten.

KiK entwickelt eine Business-Anwendung auf Basis der Blockchain-Technologie. (Symbolbild: Sashkin/ Fotolia)
KiK entwickelt eine Business-Anwendung auf Basis der Blockchain-Technologie. (Symbolbild: Sashkin/ Fotolia)
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Melanie Endres

Die KiK Textilien und Non-Food GmbH hat eine Anwendung zur transparenten und lückenlosen Nachvollziehbarkeit von Lieferketten in der Textilindustrie erarbeitet. Die Business-Anwendung basiert auf der Technologie "evan.network", einer Blockchain zur Digitalisierung und Automatisierung von Business-Transaktionen des Dresdner Start-ups Evan GmbH.

Nachvollziehbare Umwelt- und Sozialstandards

Bei der von KiK entwickelten Anwendung können laut Mitteilung auf Basis digitaler Zwillinge Lieferdaten, Produktionsinformationen und Zertifikate in komplexen Lieferketten digital und transparent ausgetauscht werden. Damit sollen Umwelt- und Sozialstandards in der Textilindustrie nachvollziehbar gemacht werden.

Weitere Vorteile seien, dass die Lösung den Netzwerkmitgliedern die Unabhängigkeit von zentralen Plattform-Anbietern ermögliche und die Effizienz der Audits der teilnehmenden Textilhersteller verbessere. Beim Textilbündnis präsentierte KiK den Angaben zufolge das Pilot-Projekt. Im Zuge dessen strebe KiK eine gemeinsame Initiative verschiedener Textilbündnis-Mitglieder zum Aufbau eines unternehmensübergreifenden Zertifizierungs- und Verifizierungs-Services für Textil-Lieferketten an.

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