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Beschaffung: Konzernweite Optimierung

Siemens will Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern und Medienbrüche beseitigen.
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Redaktion (allg.)

Konzernweite Beschaffungsprozesse managt die Münchener Siemens AG seit Kurzem über die Kollaborationsplattform „SupplyOn" der SupplyOn AG, Hallbergmoos. Mit der Lösung will der Konzern die Zusammenarbeit mit mehreren Tausend Lieferanten optimieren und Medienbrüche beseitigen.

Siemens verspricht sich von der durchgängigen Nutzung der elektronischen Plattform eine schnellere Eliminierung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten in der operativen Beschaffung sowohl von direktem als auch von indirektem Material, teilt das Unternehmen mit.

Zusätzlich erwarte Siemens Verbesserungen durch die Einführung von VMI-Prozessen („Vendor Managed Inventory“). Nach Abschluss diverser Pilotprojekte sollen die Lösungen von SupplyOn in weiteren Geschäftseinheiten bei Siemens zum Einsatz kommen. Ferner sollen in einem weiteren Schritt auch Speditionen für den Transportmanagementprozess über die Plattform angebunden werden. Ziel ist es, den Prozess mit der Materialbedarfsplanung zu verbinden.

(akw)
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