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Beschaffung: Einkauf digital

Wienerberger nutzt E-Procurement-Lösung von Jaggaer.
Der Ziegel-Produzent Wienerberger hat die Beschaffung seiner indirekten Materialien digitalisiert. (Symbolbild: Sergey Nivens/Fotolia)
Der Ziegel-Produzent Wienerberger hat die Beschaffung seiner indirekten Materialien digitalisiert. (Symbolbild: Sergey Nivens/Fotolia)
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Sandra Lehmann

Der Ziegelproduzent Wienerberger Clay Building Materials Europe (CBME) möchte zukünftig die Beschaffung seiner indirekten Materialien digitalisieren und hat sich für dieses Optimierungsprojekt Unterstützung vom Spend Management-Unternehmen Jaggaer geholt. Das gab der Einkaufsspezialist neulich bekannt.

Mehr Transparenz

Demnach möchte Wienerberger CBME mithilfe der E-Procurement-Plattform von Jaggaer die globalen Anforderungen und Bestellprozesse des indirekten Einkaufs aufeinander abstimmen und auf Basis der verfügbaren Rahmenverträge bestellen. Ziel sei es, ein höheres Maß an Transparenz zu erreichen und mehr Kontrolle in Bezug auf die Ausgaben des Unternehmens zu schaffen. „Darüber hinaus stellen wir die Compliance unter der Einhaltung der vereinbarten Preise und Konditionen sicher, währenddessen gleichzeitig interne Prozesskosten reduziert werden“, erklärt Craig Edwards, Einkaufsleiter bei Wienerberger CBME.

Roll-out in 23 Ländern

Geplant ist laut Jaggaer zudem, die Lösung nach der Erstimplementierung in der Wiener Zentrale des Ziegelproduzenten in 23 weiteren Ländern auszurollen, in denen Wienerberger Einkaufsfunktionen innehat. In naher Zukunft sollen dem Spend Management-Unternehmen zufolge Wienerberger-Mitarbeiter an 144 Standorten mit der Plattform arbeiten. Jaggaer geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass jährlich 120.000 Bestellungen im Jahr mit einem Auftragsvolumen von 70 Millionen Euro über die Anwendung abgewickelt werden können.

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