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Behälter: Neues aus dem „Internet of Bins“

SSI Schäfer hat unter anderem Konstruktivverpackungen für den Transport sensibler Produkte im Messegepäck.

Die Konstruktivverpackungen von SSI Schäfer lassen sich individuell auf die Anforderungen des Kunden anpassen. (Foto: SSI Schäfer)
Die Konstruktivverpackungen von SSI Schäfer lassen sich individuell auf die Anforderungen des Kunden anpassen. (Foto: SSI Schäfer)
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Therese Meitinger

Auf der FachPack 2019 (24. bis 26. September in Nürnberg) widmet sich die SSI Schäfer Gruppe, dem Leitthema der Messe folgend, dem umweltgerechten Verpacken und den damit zusammenhängenden Logistikmodulen. Das Neunkircher Unternehmen zeigt Verpackungslösungen aus dem Behälterbereich und Intralogistik-Systeme wie den Lagerlift „LOGIMAT“.

Mehrwegbehälter gelten als nachhaltige Alternative zu Einwegvarianten. Aktuell hat SSI Schäfer zwei „Think Green“-Optionen bei Kunststoffbehältern im Programm, die nach Unternehmensangaben zum einen zu 100 Prozent recyclingfähig sind oder zum anderen aus recyclebaren Einweg-Kunststoffabfällen hergestellt werden. Die Variante aus Regranulat trägt das Umweltzeichen „Blauer Engel“, so der Anbieter.

Verpackung nach Maß

Um mehr Sicherheit für Produkte innerhalb der Serienproduktion zu gewährleisten, können Verpackungslösungen individuell angepasst werden. So bietet SSI Schäfer für das Handling und den Transport hochsensibler Produkte spezielle Konstruktivverpackungen, die nach Unternehmensangaben exakt an die individuellen Produktabmessungen angepasst werden und sich auch für automatisches Handling eignen. Die individuell im Spritzguss oder mittels Thermoformen hergestellten Ladungsträger sollen Schutz und Positioniergenauigkeit für die darin verpackte Ware bieten.

Auch das Thema Digitalisierung findet sich bei SSI Schäfer am Messestand. Im Rahmen des Konzepts „Internet of Bins“ (IOB) werden laut Anbieter Behälter ab Werk mit einem QR-Code gekennzeichnet. Der Code führt demnach zu einer Landingpage, auf der verschiedenste Informationen zu Behälterinhalt, Behälterkreislauf, Nachbeschaffung, Montage- und Arbeitsplänen oder Ansprechpartnern hinterlegt werden können. Darüber hinaus könne der Behälter über die Landingpage zum Recycling freigegeben werden, so der Anbieter. IOB ermögliche Transparenz bei Behälterbewegungen sowie eine bessere Behältersteuerung und trage zur Reduzierung der Umlaufzeiten bei.

Halle 4A, Stand 229

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