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Bahntransporte: Metro findet keinen Partner

MGL will mehr Waren mit dem Zug transportieren.
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Matthias Pieringer

Die Logistikgesellschaft der Metro Group würde in der Beschaffungslogistik gerne mehr Güter auf die Schiene bringen. In Deutschland fehlt aber bisher der passende Partner. Dies machte Norbert Maas, Bereichsleiter Transport Operations bei der MGL Metro Group Logistics GmbH, Düsseldorf, deutlich. Auf dem 5. Forum Schienengüterverkehr des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), das am 24. und 25. Januar 2012 in Neuss stattfand, erläuterte Maas, dass ein Dienstleister Schienen- und Straßenverkehre kombinieren müsse und dass Stückgutverkehre im Nachtsprung nötig seien. Nur in Österreich habe man mit der Rail Cargo Austria AG (RCA) einen Anbieter im Schienengüterverkehr gefunden, der die Anforderungen erfülle.

Wenn die Schiene in Deutschland Anschluss an die Handelslogistik finden wolle, müsse sie unter anderem an ihrer Flexibilität und dem Dienstleistungsangebot arbeiten, sagte Maas. „Der Schienengüterverkehr im Handel ist eine Vision, die Realität werden könnte“, betonte der MGL-Manager.

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