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Automotive: Seifert Logistics mietet 20.000 Quadratmeter

In dem neuen Standort soll die Logistik für die Daimler AG abgewickelt werden.

Der erste Bauabschnitt des insgesamt 40.000 Quadratmeter großen Logistikparks in Hambach geht an die Seifert Logistics Group. (Foto: Dietz AG)
Der erste Bauabschnitt des insgesamt 40.000 Quadratmeter großen Logistikparks in Hambach geht an die Seifert Logistics Group. (Foto: Dietz AG)
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Melanie Endres
(erschienen bei Transport von Daniela Kohnen)

Die Seifert Logistics Group hat mit der Dietz AG einen Mietvertrag für einen Logistikneubau mit einer Fläche von 20.000 Quadratmeter im französischen Hambach unterzeichnet, das gab der Projektentwickler kürzlich bekannt.

Tiefbau seit Mitte Januar

Die Bauphase für den Tiefbau hat laut Unternehmensangaben bereits Mitte Januar 2019 begonnen und soll Ende des Jahres beendet werden. Ein zweiter Bauabschnitt umfasst ebenfalls 20.000 Quadratmeter Fläche und ist für Ende 2020 geplant. Mit der Erstellung der Gebäudeflächen wurde der französische Generalunternehmer Coreal beauftragt.

Automotive in Hambach

Der Speditions- und Kontraktlogistikdienstleister ist bereits seit Januar 2017 mit rund 170 Mitarbeitern mit über 25.000 Quadratmetern Lagerfläche am Standort Hambach für die Daimler AG in der Automotive-Branche tätig, so die Angaben. Für das in Hambach angesiedelte Automobilwerk erbringt die Seifert Logistics Group die komplette Werkslogistik von der Lkw-Anmeldung über den Trailer Yard, die Sequenzierung und Montagetätigkeiten bis zur Produktionsbelieferung sowie der Leergutabwicklung. Axel Frey, Geschäftsbereichsleiter Business Development bei der Seifert Logistics Group:

„Die Daimler AG investiert nach eigenen Angaben 500 Millionen Euro in das französische Werk Hambach. Durch diese Ausweitung des Werkes steigt auch der Bedarf an logistischen Tätigkeiten stark an. Wir erachten die Region als sehr zukunftsfähig und benötigen die Flächen einerseits für den Ausbau unseres Kunden – andererseits auch für die weitere Erschließung des französischen Marktes für die Seifert Gruppe.“
 

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