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AutoID: Positive Erwartungen trotz Euro-Krise

Laut AIM-Umfrage hat sich jeder zweite Anbieter 2012 wirtschaftlich verbessert.
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Redaktion (allg.)

Im Jahr 2012 hat fast jedes zweite deutsche AutoID-Unternehmen seine wirtschaftliche Lage verbessert. Weitere 42 Prozent berichten von einer unveränderten wirtschaftlichen Lage. Neun Prozent melden eine Verschlechterung. Das sind zentrale Ergebnisse einer Befragung des Industrieverbands AIM-D e.V., Lampertheim, unter 57 Mitgliedsunternehmen im AutoID-Sektor zum Jahresende 2012.

Demzufolge haben 60 Prozent der AutoID-Unternehmen im vergangenen Jahr ihre Umsätze gesteigert. 20 Prozent berichten von einem Umsatzrückgang. Gleichzeitig haben 44 Prozent der Mitglieder 2012 ihre Investitionen gesteigert. Weitere 42 Prozent haben in gleicher Höhe wie im Vorjahr investiert. 13 Prozent haben ihre Investitionen reduziert.

Von der Euro-Krise haben laut der Umfrage 35 Prozent bisher keine und 31 Prozent geringe Auswirkungen verspürt. Sieben Prozent berichteten von sehr negativen Auswirkungen. Künftig erwarten 20 Prozent weiterhin nur geringe und sieben Prozent deutliche Auswirkungen.

Allgemein geht der AIM davon aus, dass die Unternehmensumsätze mit AutoID-Technologien weiterhin im deutlich zweistelligen Prozentbereich wachsen werden. Zu den Zukunftstechnologien zählen der lineare Barcode, der zweidimensionale (2D) Code, RFID (Radiofrequenz-Identifikation), RTLS (Real Time Location Systems) und Sensoren.

(akw)
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