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Auszeichnung: Dr. Helena Preiß erhält den DB Schenker Award

10.000 Euro Preisgeld für die Forschungsarbeit „Service Engineering in der Logistik“.
Glückwunsch: Dr. Helena Preiß durfte den mit 10.000 Euro dotierten DB Schenker Award 2014 entgegennehmen. (Foto: Deutsche Bahn/Bernd Roselieb)
Glückwunsch: Dr. Helena Preiß durfte den mit 10.000 Euro dotierten DB Schenker Award 2014 entgegennehmen. (Foto: Deutsche Bahn/Bernd Roselieb)
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Nadine Bradl

Für ihre zukunftsweisenden Erklärungs- und Lösungsansätze in der Forschungsarbeit „Service Engineering in der Logistik“ ist Dr. Helena Preiß mit dem DB Schenker Award 2014 ausgezeichnet worden. Der international ausgelobte und mit 10.000 Euro dotierte Preis für Nachwuchs-Wissenschaftler wurde von der Deutsche Bahn Stiftung verliehen und der Wissenschaftlerin am 23. September 2015 in Frankfurt übergeben.

Mehrwertdienstleistungen als Zusatzgeschäft

Dr. Richard Lutz, Vorstand Finanzen und Controlling der Deutsche Bahn AG und Mitglied des Beirates der Deutsche Bahn Stiftung GmbH, sagte: „Mehrwertdienstleistungen sind ein attraktives Segment für Zusatzgeschäft, da die Waren ohnehin von Logistikdienstleistern transportiert oder gelagert werden.“ Es sei für den Kunden einfach praktisch, wenn der Logistiker gleich vor Ort mit der Ware arbeite. Preiß zeige in ihrer Arbeit, wie „aus wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen konkrete Werkzeuge zur Entwicklung von Mehrwertdienstleistungen abgeleitet werden können“. Zudem seien ihre Vorschläge technisch spannend und für Logistiker unmittelbar anwendbar.

5.000 Euro gehen an den Lehrstuhl

Mit weiteren 5.000 Euro ausgezeichnet wurde der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Supply Chain Management von Prof. Dr. Alexander Pflaum an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg für die Förderung und Begleitung der Arbeit von Preiß.

Verleihung nach Science Day

Der DB Schenker Award wurde im Anschluss an den zweiten DB Schenker Science Day unter dem Motto „Service Engineering in der Logistik“ vergeben. Der Logistikdienstleister veranstaltete wie bereits 2014 ein interdisziplinäres Forum mit dem Ziel, aktuelle wissenschaftliche und innovative, praxisorientierte Themen aus dem Bereich Transport und Logistik zu beleuchten und in Workshops zu vertiefen. So erörterte Prof. Ulrich Weinberg vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam neue Erkenntnisse zum so genannten „Design Thinking“. Margret Suckale, Vorstandsmitglied der BASF und Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie, sprach über Chancen und Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt.

Einsatz von 3D-Druck wird geprüft

Darüber hinaus arbeitet DB Schenker in mehreren Projekten an der Entwicklung von neuartigen Mehrwertdienstleistungen. Zum Beispiel wird der Einsatz von 3D-Druckern in der Ersatzteillogistik geprüft.

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