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Versorgungsdefizite

Mit weniger mehr erreichen: Europas Herausforderungen in den Lieferketten bewältigen

In Europa könnten die Probleme in den Lieferketten über das Jahr 2022 hinaus bestehen bleiben. Was sollen die Transportunternehmen tun?

Mit weniger mehr erreichen: Europas Herausforderungen in den Lieferketten bewältigen | Foto: Fourkites
Mit weniger mehr erreichen: Europas Herausforderungen in den Lieferketten bewältigen | Foto: Fourkites
FourKites

Schließung von Fabriken und Häfen. Chaos an den Grenzen. Dies sind Herausforderungen, mit denen die meisten Länder der Welt konfrontiert sind. In Europa könnten die Probleme in den Lieferketten jedoch über das Jahr 2022 hinaus bestehen bleiben.

Dahinter steht ein Arbeitskräftemangel, insbesondere ein Mangel an Fahrern. Laut der International Road Transport Union (IRU) kämpft Deutschland mit einem Mangel von 65.000 LKW-Fahrern. In Frankreich fehlen schätzungsweise bis zu 50.000 Fahrer.

Was sollen die Transportunternehmen tun?

Beginnen Sie mit Echtzeit-Transparenz. Die jüngste Studie von Reuters und FourKites ergab, dass europäische Supply-Chain-Verantwortliche Transparenz und genaue ETAs als dringende Herausforderung sowohl für eingehende (78 %) als auch für ausgehende Sendungen (59 %) betrachten.

Studie von Reuters und FourKites

Anstatt zu hoffen, dass Politiker das Problem lösen, können Spediteure Echtzeitdaten nutzen, um mehr Kontrolle zu erlangen und das Beste aus den verfügbaren Kapazitäten zu machen.

Die Kraft der Transparenz und Zusammenarbeit

„Supply Chain Visibility“ hilft bei der effizienteren Planung von Lieferungen. Sie ermöglicht den Fahrern eine kürzere Verweildauer an den Abhol- und Lieferstandorten, sie kann Leerkilometer eliminieren und die Versender können effizienter planen sowie die LKWs besser mit den Ladungen verbinden.

Beispielsweise war die Terminplanung für Transportunternehmen bisher oftmals zeitaufwändig, manuell und ineffizient. Durch den Einsatz von Echtzeit-Transparenz in Kombination mit einem Tool wie dem Appointment Manager von FourKites können diese Probleme gelöst werden, indem in der gesamten Lieferkette eine einzige Schnittstelle für die Terminplanung bereitgestellt wird. Darüber hinaus wird der Fluss der Transportdokumente vereinfacht und beschleunigt und die Kommunikation mit den Disponenten rationalisiert, was wertvolle Minuten spart, die sich mit der Zeit summieren. So sparen die Fahrer viel Zeit und verbessern zugleich die täglichen Abläufe und die Beziehungen zu ihren Kunden.

Foto: Fourkites

Echtzeit-Transparenz kann auch die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren ermöglichen. Durch den Einsatz von „Predictive Capacity Management-Tools“ können Hersteller mit anderen Produzenten und Händlern zusammenarbeiten, die gemeinsame Routen haben und so die Auslastung verbessern.

Indem wir die Vorteile von Echtzeitdaten voll ausschöpfen und bereit sind, mit unserem Netzwerk und darüber hinaus zusammenzuarbeiten, können wir das, was wir haben, besser nutzen und müssen uns weniger Gedanken darüber machen, was wir nicht haben. Da Störungen in Lieferketten bis 2022 und darüber hinaus anhalten werden, wird dieser Ansatz dazu beitragen, dass das gesamte Ökosystem auch unter den schwierigsten Umständen agil und reaktionsfähig bleibt.

Autor: Oleksii Kosenko, Director, Network Enablement EMEA, FourKites
Autor: Oleksii Kosenko, Director, Network Enablement EMEA, FourKites

Den vollständigen Bericht über den aktuellen Stand der europäischen Lieferketten erhalten Sie hier zum Download.