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Verpackungsautomatisierung

Warum eine automatische Zuführung Verpackungsstrategien revolutioniert

Neue Funktion von Sparck Technologies hilft E-Commerce-Unternehmen, ihre Produktivität zu erhöhen sowie dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken.

Mit der automatischen Zuführfunktion arbeitet die CVP-Anlage ohne menschliches Zutun. Foto: Sparck Technologies
Mit der automatischen Zuführfunktion arbeitet die CVP-Anlage ohne menschliches Zutun. Foto: Sparck Technologies
Sparck Technologies

Sparck Technologies, der Spezialist für automatische Verpackungslösungen aus den Niederlanden, wartet mit einer neuen Funktion auf: die automatische Zuführfunktion für Einzelteile. Versender stehen vor allem in Spitzenzeiten unter enormem Druck, sie müssen ihren Kunden schnelle Lieferungen und eine fehlerfreie Auslieferung der online bestellten Produkte bieten. Die Händler sind auf flexible Arbeitskräfte angewiesen, um die Bestellungen effizient bearbeiten zu können, und setzen sich damit dem Risiko von Engpässen aufgrund von Personalmangel oder Krankheit aus.

Distributionszentren setzen daher zunehmend automatisierte Verpackungslösungen wie die CVP Impack und CVP Everest von Sparck Technologies ein. Die Lösungen helfen, die Mitarbeiterzahl an den Packstationen zu senken und menschliche Fehler auszumerzen. Ineffizienzen bei den Verpackungsmaterialien werden ebenfalls reduziert, da die Waren automatisiert und passgenau verpackt werden. Bei Nachfrageschwankungen passt sich die CVP-Lösung automatisch an.

Bisher läuft der Prozess folgendermaßen ab: Ein Lagermitarbeitender platziert die zu verpackenden Artikel auf das Förderband, wo ein 3D-Scanner die genauen Maße der Produkte erfasst. Basierend auf diesen Daten wird automatisch ein Karton zugeschnitten, gefaltet, geschlossen, verklebt und etikettiert. Dies führt zu einer Reduzierung des Paketvolumens um bis zu 50 und des Kartonverbrauchs um 30 Prozent. Außerdem entfällt die Notwendigkeit, Leerräume im Karton zu füllen. Aber das ist noch nicht alles: Sparck Technologies hat ein neues Feature entwickelt, das den Betrieb der Verpackungsmaschinen noch weiter verbessert.

Als erstes Unternehmen in der Branche hat der Hersteller eine automatische Zuführfunktion für einzelne Artikel in seine CVP-Lösungen integriert. Da die Verpackungssysteme über zwei Eingabestationen verfügen, kann der zweite Port parallel für die manuelle Eingabe von Mehr-Artikel-Aufträgen genutzt werden. Das gibt dem Kunden maximale Flexibilität und ermöglicht bisher unerreichte Durchsätze. E-Commerce-Unternehmen können dadurch nun außerdem unabhängiger von knappen Arbeitskräften, Lohnsteigerungen und krankheitsbedingten Ausfällen werden. Diese Innovation automatisiert nicht nur den Zuführungsprozess, sondern richtet die Artikel auch perfekt aus, was dazu führt, dass die CVP Everest eine maximale Geschwindigkeit von mehr als 1.100 Paketen pro Stunde erreichen kann.

Das neue Feature funktioniert über eine Schnittstellenoption mit fahrerlosen Transportfahrzeugen, Sortiersystemen, Förderbändern, Behälterwendern, Cobots, Robotern und manuellem Betrieb. Es verbindet die Prozesse der Kommissionierung und Verpackung und ermöglicht es Unternehmen, ihren Kunden sichere und kompakte Bestellungen ohne manuelle Eingriffe anzubieten. Damit ist es Sparck Technologies gelungen, eine innovative Technologie zu entwickeln, die die Lücke zwischen Kommissionierung und passgenauer Verpackung vollständig automatisiert – ein Meilenstein in der Intralogistikgeschichte.

Besuchen Sie uns auf der Stuttgarter Intralogistikmesse LogiMAT 2024 (19. bis 21. März) in Halle 5 am Stand 5F61. Wir informieren Sie gerne über die Weltpremiere von Sparck Technologies.