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Rückenwind für die Automatisierung: Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Pandemie hat die wirtschaftliche Ordnung erheblich ins Wanken gebracht — Automatisierung krempelt Unternehmen um und agiert als Krisenbewältiger.

Investitionen in die Zukunft: Die Automatisierung mit fahrerlosen Transportsystemen wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit einer neuen Förderrichtlinie unterstützt.
Investitionen in die Zukunft: Die Automatisierung mit fahrerlosen Transportsystemen wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit einer neuen Förderrichtlinie unterstützt.
idealworks

Niedriges Wirtschaftswachstum, Störungen der Lieferketten, starke Umsatzeinbrüche: Die vergangenen 14 Monate waren von der akuten Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz vieler Unternehmen geprägt. Das Ende der Pandemie rückt langsam, aber sicher, näher — Unternehmen werden jedoch noch länger mit den ökonomischen Auswirkungen zu kämpfen haben.

Drei Gründe, warum Automatisierung in der Intralogistik dabei helfen kann, die Corona-Krise zu bewältigen und gestärkt aus diesen Zeiten hervorzugehen:

  • Operative Effizienz sichert Wettbewerbsfähigkeit

    Es ist ein Dauerthema für Unternehmen, das aufgrund der Corona-Krise noch weiter ins Zentrum der strategischen Überlegungen gerückt ist: Durch höhere operative Effizienz, beispielsweise in Form von Optimierungen entlang der Supply Chain und damit verbundenen schnelleren Abläufen und geringeren Kosten, soll die Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden. Wenn auch Entscheider in Zeiten der Pandemie überwiegend dazu gezwungen sind, auf Sicht zu fahren, so lohnen sich doch frühzeitige Investitionen in moderne Lösungen. Stichwort: Digitalisierung und Automatisierung.
  • Investitionen in innovative Lösungen sind Investitionen in die Zukunft

    Eine automatisierte Intralogistik verspricht nicht nur während der Pandemie viele Vorteile. Klar ist: Die zur Bekämpfung der Pandemie erforderlichen Schutzmaßnahmen beeinträchtigen intralogistische Prozesse. Die Investition in Automatisierungslösungen verspricht erhöhte Geschwindigkeit und Effizienz, reduziert die Fehleranfälligkeit und trägt gleichzeitig zur Kostensenkung bei. Dieses azyklische Verhalten vieler Unternehmen — die Investition in Krisenzeiten trotz problematischer Planbarkeit — zahlt sich aus.
  • Schneller ROI durch Einsatz automatisierter Lösungen

    Viele Unternehmen scheuen sich vor der Umstellung auf automatisierte Intralogistiklösungen: die Anschaffungskosten scheinen höher als der finanzielle Nutzen. Fakt ist, dass der Einsatz einen schnellen Return on Investment verspricht — die Kosten amortisieren sich oft schon innerhalb nur eines Jahres, wie beispielsweise bei idealworks und seinem AMR “iw.hub”. Auch Leasingprogramme senken die Eintrittsbarrieren und widersprechen dem vermeintlich hohen Investitionsaufwand.

Rückenwind für die Automatisierung

Die Automatisierung hat durch die Pandemie an Rückenwind gewonnen. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise zu dezimieren, unterstützt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nun deutsche Fahrzeughersteller und Zulieferer mit einer neuen Förderrichtlinie auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Das „Investitionsprogramm zur Modernisierung der Produktion in der Fahrzeughersteller- und Zulieferindustrie“ soll Unternehmen bei deren Transformation unterstützen. Mit einem Zuschuss werden Investitionen in die Erweiterung und Optimierung von Produktionsanlagen und -prozessen gefördert — dazu zählt auch eine „Industrie 4.0“-fähige Infrastruktur und die Automatisierung mit fahrerlosen Transportsystemen.

Welche Investitionen bezuschusst werden, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und was es sonst noch zu beachten gilt, lesen Sie auf bafa.de und hier: