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Palettenwechsler

Zeitersparnis: Mit dieser Anlage dauert ein Palettenwechsel weniger als 30 Sekunden

Weltweit haben bereits mehr als 500 Unternehmen aus diversen Branchen ihren Prozess mit dem Palettenwechsler von SW-PARATUS auf ein Minimum verkürzt.

Innovativ, einzigartig, patentiert: Beim Palettenwechsler von SW-PARATUS wird die Zielpalette unter die Ladung geschoben und damit die Startpalette nach hinten rausgedrückt. | Bild: SW-PARATUS
Innovativ, einzigartig, patentiert: Beim Palettenwechsler von SW-PARATUS wird die Zielpalette unter die Ladung geschoben und damit die Startpalette nach hinten rausgedrückt. | Bild: SW-PARATUS
SW-PARATUS

Die einfachsten Lösungen sind oft die besten: Startpalette in die Anlage einsetzen, Zielpalette holen und damit die Startpalette nach hinten rausschieben – fertig! Die Ladung befindet sich jetzt auf der Zielpalette. Dazu ist kein Quetschen, Kippen oder Wenden der Ware nötig.

„Als ich die Idee hatte, konnte selbst mein langjähriger Freund und heutiger Co-Geschäftsführer kaum fassen, dass Palettenwechseln so einfach sein kann“, sagt Ralf Schauties, Geschäftsführer von SW-PARATUS. „Bis heute ernten wir ungläubige Blicke für diese Erfindung. Aber wer sie einmal gesehen hat, versteht sofort, warum sie so genial ist.“

„In den meisten Unternehmen wird tatsächlich noch händisch umgepackt, wenn Ware von einer Palette auf eine andere muss“, sagt Lars Wellerdiek, Geschäftsführer von SW-PARATUS. „Das ist furchtbar ineffizient und außerdem eine fiese Plackerei für die Mitarbeiter.“ Doch herkömmliche Palettenwechsler sind nicht gerade günstig, nehmen viel Platz weg, brauchen Anschlüsse und benötigen meist mehrere Minuten für einen Wechsel. „Wir haben deshalb nach einer ganz neuen Methode gesucht – sie gefunden und patentieren lassen. Unsere Anlage ist unschlagbar in Sachen Zeit, Ressourcen und Ergonomie“, sagt Wellerdiek.

Schnell, simpel und sicher Paletten wechseln

Mittlerweile haben rund 500 Unternehmen aus allen Branchen ihren Palettenwechsel mit der Anlage von SW-PARATUS optimiert. Darunter zum Beispiel Amazon, AIDA, Dr. Oetker, ZF und Bosch. Der Wechsler funktioniert rein mechanisch für Paletten aller Größen und Materialien. Die Standardversion ist für eine Packlast von bis zu 1000 Kilogramm ausgelegt, mehr ist auf Anfrage möglich. Die Anlage benötigt weniger als 3 qm Stellplatz und kann ohne Kraftaufwand und Verletzungsgefahr von einer Einzelperson mit Flurförderzeug bedient werden. Auf der ganzen Welt werden damit tagtäglich Waren aller Art umpalettiert – egal ob Kartons, Getränkekisten, Bigpacks oder sogar Fässer.

Freunde, Gründer, Geschäftspartner: Lars Wellerdiek und Ralf Schauties haben sich 2016 die neue Methode zum Palettenwechseln ausgedacht und darauf ihr gemeinsames Unternehmen SW-Paratus aufgebaut. | Bild: SW-PARATUS

Freunde, Gründer, Geschäftspartner: Lars Wellerdiek und Ralf Schauties haben sich 2016 die neue Methode zum Palettenwechseln ausgedacht und darauf ihr gemeinsames Unternehmen SW-PARATUS aufgebaut. | Bild: SW-PARATUS

Aus einer Idee beim Bier wird eine Branchen-Innovation

Die Idee zum innovativen Palettenwechsler entstand vor rund acht Jahren an einem warmen Sommerabend. Bei einem kühlen Bier grübelten Ralf Schauties und Lars Wellerdiek über ein Problem nach, mit dem Wellerdiek in seiner damaligen Position als Logistikleiter selbst zu kämpfen hatte: Wie bekommen wir Ware am schlausten von einer Palette auf eine andere? Es folgten Prototypen, Tests, eine Patentanmeldung und erste Messen. Schnell zeigte sich, dass das Thema auch viele andere Unternehmen Zeit, Geld und Nerven kostet – und die Nachfrage nach einer neuen Lösung groß ist. Heute vertreibt SW-PARATUS seine Anlagen vom Firmensitz in Halle (Westfalen) aus in die ganze Welt. Neben dem Wechsler bietet das Unternehmen weitere Leistungen in den Bereichen Palettenhandling, Verpackung und Lagerlogistik an.