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Low-Code-Plattformen

Low-Code-Visualisierung von Daten aus Produktion und Logistik

Nur transparente Prozesse können auch optimiert werden. Low-Code-Plattformen sind die Lösung, wenn dafür benötigte IT-Ressourcen knapp sind.

Peakboard Dashboard im Einsatz in der Logistik | Bild: Peakboard
Peakboard Dashboard im Einsatz in der Logistik | Bild: Peakboard
Peakboard

Die digitale Erfassung, Zusammenführung und Echtzeitvisualisierung von Daten kann einen hohen IT-Aufwand bedeuten, insbesondere dann, wenn unterschiedliche Quellen angebunden werden sollen. Eine IT-ressourcenschonende Lösung muss daher zahlreiche Datenquellen einfach integrieren und die Informationen effizient visualisieren sowie flexibel auf neue Informationsbedarfe angepasst werden können. Der Einstieg in eine solche Digitalisierungslösung ist umso aufwendiger, je komplexer die Arbeitsoberfläche für die Dashboarderstellung ist. Sobald die Anforderungen an die Lösung steigen, stoßen außerdem auch technisch affine Anwender schnell an ihre Grenzen, wenn sie sie in Eigenentwicklung umsetzen wollen. Komplexität erhöht die Fehlerquote sowie die Hemmschwelle, mit der Implementierung überhaupt zu beginnen: Der Programmier- und generelle IT-Aufwand zum Start und bei späteren Anpassungen erscheint zu hoch.

Prozessdaten in eine Datenbank wieder zurückschreiben | Bild: Peakboard

Prozessdaten in eine Datenbank wieder zurückschreiben | Bild: Peakboard

Mit vorprogrammierten Code-Bausteinen schnell zum Dashboard

Hier setzen spezifische Low-Code-Lösungen an, indem sie beispielsweise mit vorprogrammierten Code-Bausteinen arbeiten. Bausteine (Building Blocks) sind in diesem Kontext frei einsetzbare Code-Einheiten, die dem Nutzer als farbig markierte Balken erscheinen und wie Puzzleteile ineinandergefügt werden können. Ist eine gewünschte Kombination zweier Bausteine nicht möglich, lässt das Tool sie optisch getrennt. Zusätzlich informieren visuell unterschiedlich gestaltete Schnittstellen bereits vor dem Versuch über die Unvereinbarkeit. Nicht nur das freie Verknüpfen von Blöcken ist ein Vorteil der Methode, sondern auch das ebenso flexible Entfernen.

Drag and Drop statt tiefer Syntax-Kenntnisse

Fertige Code-Bausteine sparen Programmieraufwand, weil sie keine Kenntnisse der Syntax voraussetzen. Komplexe Logik für die Datenaufbereitung oder den Ablauf eines interaktiven Dashboards lässt sich stark vereinfacht darstellen und gestalten, die Komplexität wird deutlich reduziert. Vorprogrammierte, per Drag-and-Drop arrangierbare Blöcke ermöglichen es damit auch Nicht-Programmierern, individuell zugeschnittene Dashboards, die einer zusätzlichen Programmierung bedürfen, zu erstellen und später an veränderte Bedürfnisse anzupassen, ohne Hilfe von Experten zu beanspruchen. Die Mitarbeitenden aus den Fachbereichen können auf diese Weise ihr Fachwissen über die Prozesse direkt einbringen und ohne Reibungsverluste in die Gestaltung eingreifen.

Den Prozessfortschritt automatisch per Email an den Verantwortlichen senden lassen | Bild: Peakboard

Den Prozessfortschritt automatisch per Email an den Verantwortlichen senden lassen | Bild: Peakboard

Der Siegeszug von Low Code geht weiter

Low-Code-Plattformen reduzieren den IT-Aufwand auf ein Minimum und versetzen Verantwortliche der Fachabteilung in die Lage, Dashboards zur digitalen Echtzeit-Visualisierung ihrer Produktion und Logistik auch ohne tiefere Programmierkenntnisse autonom einzurichten. Code-Bausteine helfen dabei, die Schritte der Digitalisierung konsequent zu gehen, entlasten die IT-Units und erhöhen die Effizienz durch eine deutliche Reduktion der Entwicklungszeit. Als visuelles Code Editing sind sie damit die nächste Stufe zur Komplexitätsreduktion bei der Dashboard-Erstellung.