Advertorial (Werbung)
Logistiklösungen

DRÄXLMAIER Group setzt auf Intralogistik-Lösung von idealworks

Intralogistik ist komplex – das Angebot an Logistiklösungen auf dem Markt sogar noch vielfältiger. Bereits seit der Gründung von idealworks setzt die DRÄXLMAIER Group auf Soft- und Hardware der BMW-Tochter. Von Fans der ersten Stunde, Use Cases und Win-Wins.

Bereits seit der Gründung der BMW-Tochter setzt die DRÄXLMAIER Group auf die Intralogistik-Lösungen von idealworks.
Bereits seit der Gründung der BMW-Tochter setzt die DRÄXLMAIER Group auf die Intralogistik-Lösungen von idealworks.
idealworks

Im Bereich der Robotik gibt es eine Vielzahl von Lösungen für fast jede Aufgabe. Autonome mobile Roboter (AMR) heben sich jedoch deutlich von anderen intralogistischen Optionen ab. Da sie sowohl den Kontext als auch die Umgebung verstehen, können sie sich sicher und unabhängig im Produktivumfeld bewegen, Aufgaben präzise ausführen und Mitarbeiter:innen unterstützen. Fest steht: AMR werden branchenübergreifend immer öfter zu wertvollen Aktivposten.

Bereits im Herbst 2020 führte das Team von idealworks mit der DRÄXLMAIER Group eines der ersten Pilotprojekte außerhalb des heimischen BMW-Mutterkonzerns durch und konnte den weltweit agierenden Automobilzulieferer so als Kunden gewinnen. Um die logistischen Arbeitsabläufe für seine Mitarbeiter:innen weiter zu verbessern und die intralogistischen Prozesse zukunftssicher zu gestalten, greift DRÄXLMAIER an seinem Standort in Landau a.d. Isar auf die Autonomisierung mittels AMR-Unterstützung zurück. Drei Wochen lang waren die iw.hubs von idealworks zunächst im Einsatz. Es dauerte nicht lange bis der Marktführer von Bordnetz- und Interieursystemen im Premiumsegment beschloss, die iw.hubs zu behalten und den Piloten bis Juli 2021 zu verlängern.

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und seinem Ruf als Innovator gerecht zu werden, stärkt DRÄXLMAIER seine Position, indem es auf das Produktportfolio des neuen Deep-Tech-Unternehmens mit langjähriger BMW-Expertise vertraut. Allein im März 2021 absolvierte fast eine Handvoll iw.hubs über 2.800 Einsätze im Drei-Schicht-Betrieb. Umgerechnet summieren sich diese Missionen auf satte 1.300 Kilometer.

Der iw.hub im Einsatz im Werk der DRÄXLMAIER Group in Landau a.d. Isar.

Der iw.hub im Einsatz im Werk der DRÄXLMAIER Group in Landau a.d. Isar.

Im Werk Landau werden die AMR für den Austausch von Voll- und Leergut eingesetzt. Der zusätzliche Einsatz einer solchen Hard- und Software in der Intralogistik mag erst einmal belanglos erscheinen. Fakt ist aber, dass dieser sich positiv auf die Aufgabenverteilung der Mitarbeiter:innen auswirkt und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beiträgt. In der jüngeren Vergangenheit mussten Routenzugfahrer das Be- und Entladen der Güter im gesamten Lager manuell bewerkstelligen – eine einst repetitive Aufgabe, die nun automatisiert wird und die Mitarbeiter:innen nicht nur in ihrer täglichen Arbeit unterstützt, sondern auch von mechanischen, schweren und potenziell gefährlichen Aufgaben befreit.

Im Sommer dieses Jahres entschied sich DRÄXLMAIER für die Anschaffung einer größeren Anzahl von iw.hubs. Seitdem sind die AMR gemeinsam mit der von idealworks bereitgestellten Leitsteuerung AnyFleet in Landau im Einsatz – eine Win-Win-Situation für beide Seiten, davon ist Stefan Degel, Logistikleiter im DRÄXLMAIER Group Werk Landau, überzeugt:

„Wir sind von der sehr partnerschaftlichen, vertrauensvollen Kollaboration mit idealworks, der Verfügbarkeit des Support-Teams und den Produkten mehr als begeistert. Dass selbst spontane Umplanungen sowie kleinere Optimierungen durch die sehr anwenderfreundliche Plattform schnell und einfach von unserem Personal vorgenommen werden können, ist überragend.“

Für die Zukunft plant DRÄXLMAIER die Autonomisierung weiterer Anwendungsfälle, während idealworks es sich zur Aufgabe gemacht hat, die intralogistischen Prozesse der Group zunehmend zu optimieren. Inzwischen haben auch andere nationale und internationale Standorte des Konzerns Interesse an idealworks‘ Lösungen bekundet, die derzeit auf ihre technische Machbarkeit geprüft werden.