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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Fit für das Lieferkettengesetz: Mehr Transparenz entlang der Wertschöpfungskette

Um den Anforderungen des Lieferkettengesetzes gerecht zu werden, sollten Unternehmen sich bereits vorab informieren und sich entsprechende Unterstützung holen. Bei der Umsetzung helfen intelligente, digitale Tools, die ihnen teilweise automatisiert komplexe Prozesse abnehmen.

Bild: Shutterstock
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IntegrityNext

Kinderarbeit in der Produktion und schlechte Arbeitsbedingungen: Was eigentlich der Vergangenheit angehören sollte, ist in der heutigen Unternehmenslandschaft durchaus noch verbreitet. Nur rund 13 bis 17 Prozent der deutschen Unternehmen erfüllen die im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte verankerten Anforderungen, wie die Studie vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aus dem Jahr 2020 zeigt.

Mit dem nun in Kraft tretenden Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: LkSG) kommt die Transparenz entlang der Lieferkette nicht nur den menschenrechtlichen Anforderungen zugute. Sie zeigt auch auf, wo sich Unternehmen noch stärker im eigenen betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz und einem ressourceneffizienten Wirtschaften engagieren können. So gewinnen Unternehmen gleichzeitig an Attraktivität gegenüber ihren Kunden.

Zeitlicher und organisatorischer Aufwand in der Umsetzung des LkSG ist groß

Ungeachtet ihrer Rechtsform sind alle Unternehmen, die ihre Hauptniederlassung, ihren Verwaltungssitz oder ihren satzungsmäßigen Sitz in Deutschland haben, vom LkSG betroffen. Am 1. Januar 2023 trat es erstmals für Unternehmen mit mehr als 3.000 im Inland Beschäftigten in Kraft. Ab dem 1. Januar 2024 gilt es auch für Unternehmen ab 1.000 im Inland beschäftigten Mitarbeitern.

Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für ESG-Risikomanagement IntegrityNext über die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Lieferkette in deutschen Unternehmen, spielt die Lieferkette in der Nachhaltigkeitsstrategie von deutschen Unternehmen für knapp zwei Drittel der Befragten eine wesentliche Rolle. Für über die Hälfte der interviewten Personen hat die Nachhaltigkeit in der Lieferkette, beeinflusst durch die aktuelle Lage (Pandemie, Ukrainekrieg, Lieferkettenstörungen), zusätzlich an Bedeutung gewonnen.

Durch die Befragung verschiedener deutscher Unternehmen zeigt sich, dass sich die Mitarbeitenden in der Umsetzung in diversen Bereichen noch (sehr) schlecht bis mittelmäßig vorbereitet fühlen. Die größten Herausforderungen bei der Umsetzung spielen der zeitliche Aufwand mit über 60 Prozent, der organisatorische Aufwand mit knapp 50 Prozent sowie die Verlässlichkeit und Qualität der Daten, was über 40 Prozent als Grund nennen.

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Digitale Tools helfen bei der Umsetzung

Um den Anforderungen, die das LkSG mitbringt, gerecht zu werden, sollten Unternehmen sich bereits vorab informieren und sich entsprechende Unterstützung holen. Bei der Umsetzung helfen intelligente, digitale Tools, die ihnen teilweise automatisiert komplexe Prozesse abnehmen.

Das Münchner Unternehmen IntegrityNext stellt Unternehmen eine Plattform für ihr ESG-Risikomanagement zur Verfügung, mit der sie die Nachhaltigkeit ihrer Lieferkette verbessern und gleichzeitig das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz erfüllen können. Dies bedarf nur weniger Schritte: Nach einer abstrakten Risikoanalyse, bei der zunächst Länder- und Branchenrisiken der Lieferanten betrachtet werden, folgt die konkrete Risikoanalyse mittels Einholung und Auswertung von Lieferanten-Selbstauskünften und Zertifikaten. Die Ergebnisse werden durch IntegrityNext validiert, um optimale Datenqualität zu gewährleisten. Entsprechende Befundberichte werden erstellt und bei Bedarf direkt Korrekturanfragen an die Lieferanten gestellt. Die Angemessenheitsanalyse hilft Unternehmen, die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Ausmaß relevanter Risiken einzuordnen und die Einflussmöglichkeit auf den Lieferanten zu ermitteln. So kann das Unternehmen dann Strategien zum Umgang mit kritischen Lieferanten festlegen und Präventiv- und Korrekturmaßnahmen einleiten. Zu guter Letzt generiert die Plattform einen von der Global Reporting Initiative (GRI) zertifizierten Bericht, der die Dokumentation und Berichterstattung unterstützt.