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IT Sicherheit

Ist Ihr IT-Netzwerk ganz sicher ausreichend geschützt?

Pandemie, Suezkanal-Blockade und Lieferengpässe bedrohen die globalen Lieferketten. Ein Hackerangriff auf Logistikunternehmen wäre jetzt fatal.

Exeon Analytics

Die aktuelle Pandemie, die Suezkanal-Blockade und knappe Rohstoffe sind nach wie vor große Herausforderungen für globale Lieferketten. Gerade in dieser Situation sind Logistikunternehmen besonders anfällig für Cyberangriffe – denn wenn ein solcher zum jetzigen Zeitpunkt erfolgreich ist, sind die Folgen für die ohnehin schon stark strapazierte Branche kaum abzusehen. Eines der prominentesten Beispiele der letzten Jahre dafür, welche Auswirkungen ein Hackerangriff auf die globale Lieferkette haben kann, ist der Angriff auf die Frachtreederei Maersk. Diese wurde 2017 Opfer einer Ransomware-Attacke, die sämtliche IT-Systeme inklusive E-Mails des Konzerns lahmlegte. Insgesamt kostete der Hackerangriff das Unternehmen 300 Millionen US-Dollar.

Mit KI gegen Cyberattacken

Jüngst hat auch das Thema Impfstoff-Logistik die Debatte um Cybersecurity bei Zulieferern, Reedereien und sonstigen Logistikunternehmen zusätzlich angefeuert. Vor allem die Vernetzung der Unternehmen untereinander bietet für Hacker das perfekte Einfallstor, um großflächig Lieferketten lahmzulegen. Um gefährliche Eingriffe zu verhindern, müssen Bedrohungen, Angriffe oder Datenlecks umgehend entdeckt und beseitigt werden. Die Unternehmensinfrastruktur muss deshalb mit einer Lösung verstärkt werden, die mehr leistet als klassische Präventionsmaßnahmen. Hier kommt Network Detection and Response (NDR) ins Spiel: eine Software, die auf KI-Algorithmen basierend das Netzwerk überwacht und bei ungewöhnlichen Aktivitäten umgehend Alarm schlägt.

Traditionelle NDR-Lösungen erfordern zusätzliche Hardware, um darüber den gesamten Netzwerk-Datenverkehr zu spiegeln und auf Anomalien hin zu analysieren. Zukunftsorientierte NDR-Konzepte – wie jenes des Schweizer Anbieters Exeon Analytics – lassen sich hardwarefrei und damit sehr schnell implementieren und sind hochgradig skalierbar. Somit können auch weit verteilte Netzwerke über verschiedene Standorte, Länder oder gar Kontinente ohne zusätzliche Hardware effizient abgesichert werden. Dabei analysiert ein KI-basierter Algorithmus die riesigen Mengen an Log-Daten, die Firmen-Netzwerke kontinuierlich produzieren, auf verdächtige Aktivitäten hin und bietet damit eine ganzheitliche Sicht auf Unternehmensnetzwerke. ExeonTrace ist speziell für die Analyse von Metadaten konzipiert – aufgrund der integrierten KI lernt der Algorithmus außerdem, welche Vorgänge im System normal sind, bewertet und priorisiert ausgelöste Alarme automatisch und macht Vorschläge zur Bekämpfung von Angreifern. Somit lässt sich die IT-Landschaft des eigenen Unternehmens – und damit auch die Schnittstellen zu den Logistikpartnern und Zulieferern – effektiv und ressourcenschonend schützen.

Exeon’s Network Detection and Response Lösung baut auf über 10-jähriger Forschung an der ETH Zürich auf, wurde mehrfach ausgezeichnet und wird von führenden Logistikdienstleistern in ganz Europa eingesetzt.