Advertorial (Werbung)
Intralogistik

Smart Trucks & Co. – wie Digitalisierung die Logistik vorantreibt

Die Digitalisierung ist einer der bedeutendsten Megatrends unserer Zeit: Sie verändert unsere Art zu leben, zu arbeiten und auch, wie wir Dinge produzieren, lagern und transportieren.

Toyota

Ganz klar: Die Zukunft der Intralogistik ist digital. Neben allen Effizienzgewinnen müssen sich Hersteller, Lösungsanbieter und Nutzer dafür auch die Frage stellen, wie sie an der Schnittstelle zum Menschen integriert werden und die mehr denn je geforderte Nachhaltigkeit unterstützen kann.

Gerade digital vernetzte Flurförderzeuge und Geräte eröffnen ein riesiges Optimierungspotenzial für den Warenumschlag: Ausgestattet mit GSM-Hardware, Telematik-Software und einem digitalen Flottenmanagementsystem lassen sich durch die Übertragung von Betriebsdaten sämtliche Abläufe erfassen, analysieren und optimieren. Da solche Plattformen zudem per Webbrowser, Tablet oder via Smartphone von überall und jederzeit erreichbar sind, haben die Anwender auch bei verteilten Standorten einen schnellen und exakten Überblick über den allgemeinen Status der Vorgänge in den Lagern.

Zettelwirtschaft ade – Big Data okay

Zu viele Lager- und Arbeitsabläufe werden noch händisch notiert oder mühselig in Excel-Listen abgetippt. Auch das geht digital längst einfacher: Moderne Apps und Softwaretools sorgen dafür, dass alles schnell erstellt, dokumentiert und dazu noch zentral erfasst ist. Was bisher in Papierform in unzähligen Ordnern abgelegt war, ist damit sofort verfügbar. Und vor allem klar ersichtlich, da sich sämtliche Daten auch im Nachhinein noch detailliert auswerten und in Beziehung zueinander setzen lassen.

Stichwort Konnektivität: Wenn verschiedene Anwendungen auf eine zentrale Datenbank zugreifen und die vorhandenen Daten quasi in Echtzeit nutzen, lassen sich sämtliche Prozesse vom Backoffice bis zur Laderampe deutlich vereinfachen. Denn am Ende des Tages machen die täglichen Routinekleinigkeiten einen großen Gesamtaufwand aus. Und dass in puncto Datenverarbeitung nur die Lösungen langfristig zukunftsfähig sind, die die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, leuchtet ein.

Wer vorausschauend wartet, wartet nicht

Auch die Werkzeuge der Servicetechniker und -technikerinnen bestehen nicht mehr nur aus Schraubendreher & Co., sondern aus digitalen IT-Tools: Um Staplerflotten stets betriebsbereit und deren Verfügbarkeit maximal hoch zu halten, nutzen sie über das Tablet unterstützende Informationen, die den bestmöglichen Service sicherstellen.

Ein weiteres Ziel der erhöhten Konnektivität kann es sein, die Transformation von der reaktiven über die proaktive bis hin zur vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) zu schaffen. Stellen Sie sich vor: Der vernetzte Stapler meldet selbstständig, dass der Austausch eines bestimmten Geräteteils möglichst bald erfolgen sollte, da sonst ein Totalausfall droht. Der zuständige Servicetechniker erhält die Information sogleich auf sein Tablet, bestellt das Ersatzteil, über Nacht wird es geliefert und gleich am nächsten Tag ersetzt. Ungeplante Stillstandszeiten lassen sich somit auf ein Minimum reduzieren.

Hier spielt dann auch wieder das digitale Flottenmanagement eine tragende Rolle, indem es die Daten von vernetzten Staplern sammelt, analysiert und schon früh erkennbar macht, ob und wo Probleme entstehen können.

Toyota

Schnittstelle Mensch: Sicherheit im Fokus

Nicht nur in der Lagerlogistik, sondern generell ein großes Ziel der steigenden Digitalisierung aller Branchen ist es, die Arbeit des Menschen sicherer zu machen: Während kollaborative Roboter in smarten Fabriken dabei helfen, körperlich belastende oder gefährliche Aufgaben zu bewältigen, können digitale Intralogistik-Lösungen ebenfalls dazu beitragen, die Gesundheit und damit Leistungsfähigkeit des Einzelnen zu gewährleisten.

Dafür gibt es digitale Fahrerassistenzsysteme, die mehr Komfort und weniger Unfälle möglich machen. Zudem verfügen Telematik-Stapler über sogenannte Schocksensoren, die im Kollisionsfall das Gerät, den Fahrer und Zeitraum des Vorfalls erfassen und speichern. Allein die Tatsache, dass dem Fahrer die Anzeige von Kollisionen bewusst ist, lässt ihn dann vorsichtiger fahren. Und was die Automatisierung angeht: Die eigenen Mitarbeiter merken schnell, dass ihr eigener Job leichter wird, die Sicherheit steigt und sie von flexibleren Arbeitszeiten profitieren, da fahrerlose Stapler ohne Probleme auch schichtübergreifend arbeiten können.

Schnittstelle Umwelt: Digital ist auch umweltfreundlicher

Aber der Drang zur Digitalisierung ist nicht nur eine Frage der maximierten Auslastung, Sicherheit oder Produktivität. Es geht auch um minimierte Auswirkungen auf die Umwelt. Stichworte Energieeffizienz und Batterie-Lebensdauer: Der Wirkungsgrad der Lithium-Ionen-Batterien von Toyota liegt bei über 95 %. Um ihn zu erreichen und um die Batterielebensdauer nicht zu gefährden, müssen sich Anwender an die Ladezyklen halten. Eine digitale Software behält sie im Blick und stellt die korrekte Aufladung im manchmal stressigen Lageralltag sicher. So hilft das digitale Flottenmanagement insgesamt dabei, auch nachhaltiger zu wirtschaften. Unternehmen sparen Energie, reduzieren CO2-Emissionen und nutzen gleichzeitig die Vorteile von batteriebetriebenen Staplern voll aus.