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Induktives Laden

Komplexere Prozesse – Einfachere Lösungen

Sparen Sie sich lange Ladepausen und weit entfernte Sperrzonen. Laden Sie Ihre FTS während des Arbeitsprozesses – mit der Infrastruktur WCPS von PohlCon.

Profitieren Sie von reibungslosen Abläufen in der Logistik – dank In-Process-Charging mit WCPS von PohlCon.
Profitieren Sie von reibungslosen Abläufen in der Logistik – dank In-Process-Charging mit WCPS von PohlCon.
PohlCon

In großen Lagerhallen transportieren intelligent vernetzte Logistikroboter oder Gabelstapler völlig automatisch Pakete oder Paletten von A nach B. Eingebunden in eng verzahnte Abläufe, bilden fahrerlose Transportsysteme (FTS) das Rückgrat von zunehmend automatisierten Logistik- und Produktionskonzepten. Doch ist ihr Einsatz nicht frei von Herausforderungen: Aktuell bestimmen Ort und Zeit der Aufladung den Arbeitsprozess. Nicht selten kommt ein Zwei-Flotten-System zum Einsatz, bei dem ein Teil der Fahrzeuge aktiv ist, während der Rest an stationären Ladestationen aufgeladen wird. Das mindert den Effizienzgrad der Automatisierung und steigert den Kostendruck. Die Zukunft sieht anders aus. Das Schlüsselwort heißt induktives Laden.

Kleiner Platzbedarf – Großer Flächengewinn

Die Lösung bietet WCPS: das Wireless Charging Protection System der PohlCon-Marke PUK, ein flexibel einsetzbares Schutzsystem für die bodenbündige Montage kontaktloser Ladestationen. Die Vorteile liegen auf der Hand: FTS lassen sich dank WCPS immer dann laden, wenn der Arbeitsprozess ohnehin Stillstandszeiten vorsieht – zum Beispiel beim Entladen von Waren auf ein Transportband. So können Ladeorte direkt in die Routen der Fahrzeuge integriert werden, wo sie immer dann mit Strom versorgt werden, wenn der Arbeitsfluss es gerade zulässt. Lange, ineffiziente Ladepausen und Sperrzonen um separate Ladebereiche gehören damit der Vergangenheit an.

Die estrichbündige Ladeinfrastruktur WCPS besteht aus zwei Komponenten: der Ladeschutzeinhausung, welche das Ladepad aufnimmt, sowie dem Schwerlastkanal, der das Kabel zuverlässig schützt.

Die estrichbündige Ladeinfrastruktur WCPS besteht aus zwei Komponenten: der Ladeschutzeinhausung, welche das Ladepad aufnimmt, sowie dem Schwerlastkanal, der das Kabel zuverlässig schützt.

Kurze Ladezeit – Lange Laufzeit

Darüber hinaus sorgen mehrere kurze Ladephasen dauerhaft für einen idealen Akkustand im Bereich von 20 bis 80 Prozent, was zu einer langfristigen Leistungssicherung der Fahrzeuge und damit zu einer längeren Gesamtnutzungsdauer beiträgt. Das Resultat: Gleiche Arbeitsleistung bei geringerer Flottengröße und höherer Auslastung. Kurz gesagt – mehr Effizienz für den gesamten Prozess dank WCPS.

Sensible Technik – Robustes System

Die Ladeinfrastruktur WCPS lässt sich sowohl in den Neubau als auch als Retrofit-Lösung in Bestandsbauten integrieren und eignet sich zudem für besonders anspruchsvolle Arbeitsumgebungen: Die Abdeckung der Ladeschutzeinhausung besteht aus PCX, einem eigens entwickelten Material aus glasfaserverstärktem Beton, das hohe Belastungen bis 1,5 t ohne Einbußen in der Stromübertragung ermöglicht. Da die Ladeinfrastruktur bodenbündig installiert wird, entfallen offene Kontakte oder Stolperfallen im Raum. Das erhöht die Sicherheit für Personen und Fahrzeuge auf ein Maximum. Außerdem ist das System auf diese Weise von allen Seiten an- und überfahrbar. Das Beste zum Schluss: WCPS ist für Mischverkehr ausgelegt. Unabhängig von Art, Batterie oder Gewicht des Fahrzeugs können prinzipiell alle FTS geladen werden, sofern sie mit der passenden Ladetechnologie ausgestattet sind. Das Ergebnis: Volle Flexibilität für Ihre autonome Flotte! Sprechen Sie uns an, unsere Fachleute helfen Ihnen gern weiter.