Advertorial (Werbung)
Autonomisierung

Autonome Intralogistik: welchen Kundennutzen AMR liefern

Über kurze Amortisationszeit und Hindernisvermeidung: Welchen Kundennutzen AMR bieten und weshalb diese auf großes Interesse in der Logistik stoßen.

AMR wie der iw.hub der BMW-Tochter idealworks bringen zahlreiche Vorteile mit sich, die direkten Customer Value liefern.
AMR wie der iw.hub der BMW-Tochter idealworks bringen zahlreiche Vorteile mit sich, die direkten Customer Value liefern.
idealworks

Von künstlicher Intelligenz über Big Data bis hin zu kollaborativen Robotern — Logistik-Experten und Third Party Logistics Provider müssen ein enormes Spektrum an neuen Technologien zu nutzen wissen, um in Zeiten von digitaler Transformation und Autonomisierung wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade für Letztere gilt es, den Kundennutzen, der die Entscheidung über eine potenzielle Investition direkt beeinflusst, nicht aus den Augen zu verlieren. Drei Gründe, warum autonome mobile Roboter (AMR) echten Customer Value liefern:

  • Lohnende Investition

    Viele Unternehmen scheuen sich vor der Investition in innovative Logistiklösungen. Die Anschaffungskosten scheinen auf den ersten Blick höher als der finanzielle Nutzen. Dabei verspricht der Einsatz von AMR einen schnellen Return on Investment (ROI). Dass sich die Kosten oft schon innerhalb des ersten Jahres amortisieren, beweist idealworks‘ iw.hub.

    Erst kürzlich hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zudem bekanntgegeben, dass Investitionen in die Erweiterung und Optimierung von Produktionsanlagen und -prozessen deutscher Fahrzeughersteller und Zulieferer über eine neue Förderrichtlinie mit einem Zuschuss gefördert werden. Auch Leasingprogramme senken die Eintrittsbarrieren und bieten maximale unternehmerische Agilität.
     
  • Hoher Convenience-Faktor & smarte Technologie

    Ein klarer Vorteil weniger AMR ist die ohne strukturelle Anpassungen erfolgende Implementierung. Mittlerweile gibt es Hersteller wie die BMW-Tochterfirma, die ihr System innerhalb von zwei bis drei Tagen einrichten. Während sich AGV lediglich auf physisch oder virtuell vorgegebenen Routen bewegen, navigieren AMR autonom ohne festgelegte Spuren. Dass das Set-up ganz ohne Eingriffe in die vorhandene Gebäudestruktur erfolgt, spart nicht nur Zeit und Geld: Es spielt auch Auftragsnehmern wie Auftragsgebern in die Karten.

    Dank hochmoderner Technologien verbessern AMR die Sicherheit und Zuverlässigkeit in komplizierten Umgebungen. Neue Generationen erkennen sogar ungünstig positionierte Lasten und korrigieren selbstständig ihre Position, um eine korrekte Aufnahme zu gewährleisten. Sehr flache AMR, wie der iw.hub, mit einer Unterfahrhöhe von unter 25 Zentimetern sorgen für ein weiteres Plus an Mobilität.
     
  • Grenzenlose Flexibilität

    Unfallfreie, sichere Materialtransporte im Mischverkehr mit Personen, Radfahrern sowie manuellen oder autonomen Flurförderzeugen haben in der Intralogistik höchste Priorität. AMR bekannter Hersteller zeichnen sich durch eine erstklassige Koordination darin aus: Selbstständig erkennen sie Hindernisse im dynamischen Umfeld und reagieren auf diese objektabhängig. Letztendlich ist eine zuverlässige Objekterkennung eine der Grundvoraussetzungen für die Autonomisierung logistischer Prozesse.

    Darüber hinaus ist eine einheitliche Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Gerät und Leitsystem das A und O. Ausgewählte Anbieter ermöglichen deshalb eine unkomplizierte Einbindung von Drittgeräten in ihre Steuerungsplattform auf Basis des VDA5050-Standards. Auch über AnyFleet, der cloudbasierten Leitsteuerung von idealworks, steht der standardisierten Integration von Fremdgeräten in die Flotte nichts im Wege.

Die Investition in state-of-the-art Logistiklösungen verspricht eine erhöhte operative Effizienz und reduzierte Fehleranfälligkeit sowie eine gesicherte Wettbewerbsfähigkeit. Klar ist: Die komplexen Anforderungen der Aufgaben in der Intralogistik erfordern den Einsatz autonomer Systeme, die genau diese bewerkstelligen können.