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automatisierte Verpackungslösung

Verpackung: Sparck Technologies zeigt Automatisierungslösung auf der Parcel+Post Expo

Warum E-Commerce-Spezialisten wie mymuesli.com und sportokay.com auf automatisierte Verpackungslösungen der CVP-Reihe setzen, erklärt der Hersteller am Stand 5096.

CVP Impact: Die automatisierte Verpackungslösung von Sparck Technologies produziert bis zu 500 maßgeschneiderte Pakete pro Stunde und ist vor allem für Mittelständler interessant. Foto: Sparck Technologies
CVP Impact: Die automatisierte Verpackungslösung von Sparck Technologies produziert bis zu 500 maßgeschneiderte Pakete pro Stunde und ist vor allem für Mittelständler interessant. Foto: Sparck Technologies
Sparck Technologies

Probleme beim manuellen Verpacken von Paketen? Rückstau an Aktionstagen? Kunden, die sich über Füllmaterial in zu großen Versandkartons beschweren? Eine Lösung für all diese Probleme sind die automatisierten 3D-Verpackungsanlagen der CVP-Reihe von Sparck Technologies, die unter anderem ROFU, mymuesli.com und sportokay.com nutzen. Auf der Parcel+Post Expo 2022 in Frankfurt ist der Hersteller an Stand 5096, präsent. Unternehmensvertreter erläutern unter anderem die Funktionsweise der neuen „CVP Everest“.

Die neue Lösung vermisst, schneidet, faltet, verklebt und etikettiert bis zu 1.100 maßgeschneiderte Transportkartons pro Stunde. Für mittelständische Unternehmen eignet sich die kleine Schwester der „CVP Everest“, die „CVP Impack“. Sie produziert bis zu 500 passgenaue Pakete pro Stunde. Bereits ab einem Versandvolumen von 800 Paketen pro Tag ergibt sich ein guter Business Case.

Ob Logo oder Slogan: Mit Printing on the Box können Versender die Zustellung einer Sendung in ein individuelles Erlebnis verwandeln.

Ob Logo oder Slogan: Mit Printing on the Box können Versender die Zustellung einer Sendung in ein individuelles Erlebnis verwandeln.

Mit beiden Maschinen sparen Versender nicht nur Geld, sondern schonen auch die Umwelt. Außerdem kommen sie mit passgenau hergestellten Paketen dem stärker werdenden Wunsch von Verbrauchern nach, die keine Pakete erhalten wollen, in denen jede Menge Material zur Füllung der Hohlräume steckt. Zudem sprechen Experten zufolge auch Nachfrageschwankungen und der wachsende Arbeitskräftemangel in Industrieländern dafür, dass Unternehmen intelligente, automatisierte Verpackungsanlagen einsetzen.

Der Anbieter aus den Niederlanden entwickelte die CVP-Anlagen für die Automatisierung des gesamten Verpackungsprozesses. Am Anfang des Verpackungsvorgangs steht ein 3D-Scanner, der die starren oder flexiblen Produkte exakt vermisst. Auf Basis dieser Informationen wird vollautomatisch ein Karton, der mit einem kundenindividuellen Branding versehen sein kann, ausgeschnitten, gefaltet, geschlossen, verklebt und etikettiert. Die Lösungen zählen zu den schnellsten auf dem Markt. Der Gesamtvorgang dauert lediglich drei Sekunden. Die drei größten Vorteile der Lösung lauten:

  • Niedrigere Lohnkosten und mehr Produktivität: Eine CVP Everest ersetzt bis zu 20 manuelle Verpackungsstationen.
  • Weniger Transportvolumen und geringere Transportkosten: Im Durchschnitt kann das Versandvolumen dank der passgenauen Transportkartons um 50 Prozent reduziert werden.
  • Nachhaltige Prozesse: Wer statt Standardkartons passgenaue Pakete für den Warenversand einsetzt, spart bis zu 30 Prozent Wellpappe und transportiert deutlich weniger Luft. Füllmaterial kann oft völlig vermieden werden.

Vertreter des Herstellers erläutern auch, wie Unternehmen mit automatisch erzeugten und bedruckten Versandpaketen individuelle Kundenerlebnisse erzeugen können. Ob ein Slogan, ein Logo oder eine individuelle Botschaft: Mit „Printing on the Box“ können Versender den Empfang einer Sendung in einen individuellen Überraschungsmoment verwandeln. Wenn weiße Wellpappe benutzt wird, kann auch farbig gedruckt werden.