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Retourenlogistik: Das Fachforum auf der TradeWorld 2019 im Rückblick

Matthias Pieringer

Im Schnitt wird jede achte in Deutschland getätigte Online-Bestellung zurückgesendet. Diese Zahl entstammt einer repräsentativen Befragung von 1.054 Online-Käufern ab 14 Jahren im Auftrag des Bitkom, deren Resultate im Dezember vergangenen Jahres veröffentlicht wurden. Jeder zweite Online-Käufer (51 Prozent) ordert laut der Umfrage Waren im Internet hin und wieder mit der festen Absicht, diese wieder zurückzuschicken, etwa um Kleidung in verschiedenen Größen auszuprobieren: 28 Prozent tun dies selten, 17 Prozent manchmal und sechs Prozent sogar regelmäßig. Den zwölf Prozent der Rücksendungen im Jahr 2018 stehen dabei etwa zehn Prozent im Jahr 2016 gegenüber.

Rücksendungen bedeuten nicht nur verpassten Umsatz. Die Aufbereitung retournierter Ware kann mit einem hohen Aufwand verbunden sein, woraus die entsprechenden Personal- und Prozesskosten resultieren. Wer sich im Online- und Omnichannel-Handel nicht zielgerichtet mit dem Thema Retouren auseinandersetzt, riskiert schnell den Geschäftserfolg. Durch ein ganzheitliches Retourenmanagement jedoch können Händler – oder auch die für sie tätigen Logistikdienstleister – sowohl Rücksendungen bestmöglich abwickeln als auch von vornherein vermeiden.

Das Beste aus Rücksendungen machen

Das Fachmagazin LOGISTIK HEUTE organisierte am 21. Februar auf der TradeWorld, der Kompetenzplattform für Handelsprozesse im Rahmen der LogiMAT 2019 in Stuttgart, das Forum „Retourenlogistik: Das Beste aus Rücksendungen machen“. Forscher und Experten aus Handel und Logistikdienstleistung diskutierten über aktuelle Entwicklungen. Und sie erklärten, wie man in der Logistikpraxis mit dem passenden Retourenmanagement punkten kann – mehr dazu in der LOGISTIK HEUTE-Fotostrecke.

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