Neues Jungheinrich-Werk: Exklusive Bilder aus Qingpu

Redaktion (allg.)
 
Will das Werk weiter ausbauen: Armin Holzner, Geschäftsführungsmitglied der chinesischen Jungheinrich Organisation. Thilo Jörgl
Will das Werk weiter ausbauen: Armin Holzner, Geschäftsführungsmitglied der chinesischen Jungheinrich Organisation. Thilo Jörgl
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Am 8. August 2013 hat der Hamburger Staplerbauer Jungheinrich AG ein Werk in Qingpu bei Shanghai eröffnet. Dort entwickelt und produziert Jungheinrich Flurförderzeuge für den gesamten asiatischen Markt. Die Produktionsstätte, die nach modernsten ökologischen Gesichtspunkten errichtet und als eines der energieeffizientesten Gebäude in Shanghai ausgezeichnet worden ist,hat eine Fertigungskapazität von rund 10.000 Geräten pro Jahr. Zur Eröffnung erhielt die Anlage die Leed-Zertifizierung in Silber. Hierbei handelt es sich um ein System zur Klassifizierung für ökologisches Bauen, das vom U.S. Green Building Council entwickelt wurde. Es definiert eine Reihe von Standards für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen. Die Produktionsfläche beträgt rund 36.000 Quadratmeter, die Bürofläche 4.000 Quadratmeter.

Derzeit arbeiten 240 Mitarbeiter im Jungheinrich-Werk in Qingpu. Anlässlich einem Presserundgang, bei dem auch LOGISTIK HEUTE dabei war, erklärte Armin Holzner, Geschäftsführungsmitglied der chinesischen Jungheinrich-Organisation, dass 2014 aus dem neuen Werk voraussichtlich rund 2.500 Fahrzeuge für den chinesischen Markt verkauft werden. Insgesamt will der Konzern 2014 rund 4.000 Geräte in China absetzen. Einen Bericht zu den Aktivitäten des Unternehmens in China und über die CeMAT Asia 2014 wird in der Dezember-Ausgabe von LOGISTIK HEUTE veröffentlicht.