Mammutprojekt Kabellogistik: Wie kommen Tausende Tonnen HGÜ-Erdkabel für die Energiewende zum Einsatzort?

Redaktion (allg.)

In den kommenden Jahren werden in Deutschland mehrere große Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) gebaut, wie SuedOstLink, SuedLink und A-Nord. Diese Leitungen sollen den in Offshore-Windparks erzeugten Strom zwischen dem Norden und dem Süden Deutschlands sowie den europäischen Nachbarländern transportieren und werden als Erdverkabelungen umgesetzt. Zu den größten technischen und logistischen Herausforderungen der Energiewende gehört dabei, sehr große und viele Tonnen schwere Kabeltrommeln von den Werken der Kabelhersteller an die Baustellen mehrerer großer Stromtrassen zu transportieren.

Wie die deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT, TransnetBW, Amprion und 50 Hertz zusammen mit Kabelherstellern wie Prysmian die Herausforderung angehen, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

(Credit Teaserbild: Prysmian)

 
Das Unternehmen im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme hat etwa 150 Jahre Erfahrung und einen jährlichen Umsatz von rund 16 Milliarden Euro. Es werden rund 30.000 Mitarbeiter beschäftigt und 108 Betriebsstätten in mehr als 50 Ländern betrieben. (Bild: Prysmian)
Das Unternehmen im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme hat etwa 150 Jahre Erfahrung und einen jährlichen Umsatz von rund 16 Milliarden Euro. Es werden rund 30.000 Mitarbeiter beschäftigt und 108 Betriebsstätten in mehr als 50 Ländern betrieben. (Bild: Prysmian)
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