Intralogistik-Dienstleistung: So hat sich Klinkhammer in 50 Jahren entwickelt

Gunnar Knüpffer

Das Unternehmen Klinkhammer aus Nürnberg hat sich in fünf Jahrzehnten von einem Maschinenbauunternehmen zu einem Generalunternehmer und Softwarespezialisten im Bereich Intralogistik entwickelt, wie diese Bildergalerie zeigt. Was im Untergeschoss des Einfamilienhauses von Adolf Klinkhammer begann, ist heute ein Anbieter von automatisierter Intralogistik: Klinkhammer plant dabei, seine Kunden ganzheitlich zu betreuen, von der Beratung und Logistikplanung über die Inbetriebnahme und Software bis zum Service. Bei der Suche nach der wirtschaftlich sinnvollsten und effektivsten Lösung will das Unternehmen nach eigenen Angaben herstellerneutral bleiben.

 
1977 schuf A. Klinkhammer neben der Logistikplanung ein zweites Standbein mit der Fertigung und Montage von Förderanlagen und Komponenten. Das Bild zeigt ein Gebäude von Klinkhammer in der Wiesbadener Str. 21 in Nürnberg im Jahr 1982. (Bild: Klinkhammer)
1977 schuf A. Klinkhammer neben der Logistikplanung ein zweites Standbein mit der Fertigung und Montage von Förderanlagen und Komponenten. Das Bild zeigt ein Gebäude von Klinkhammer in der Wiesbadener Str. 21 in Nürnberg im Jahr 1982. (Bild: Klinkhammer)
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