Ersatzteillogistik: Siemens GBS fliegt Rotor per Express über den Atlantik

Therese Meitinger

Im Herzen der Industrielandschaft von Abu Dhabi geriet jüngst ein Kraftwerk in eine Krise: Ein Rotor fällt aus. Dieses Bauteil ist entscheidend für die Stromerzeugung, sein Austausch unerlässlich. Was aber, wenn sich der benötigte Austauschrotor auf der anderen Seite der Welt befindet? In diesem Fall jenseits des Atlantiks in Charlotte, USA. Das Ergebnis: Siemens GBS (Global Business Services) Project Logistics Services erhielt einen spektakulären Auftrag – den Transport einer gewaltigen Fracht über den Atlantik mit ziemlich engem Zeitplan.  Letztlich wurde der Rotor geflogen. Unsere Bildergalerie nimmt Sie mit in das Projekt.

(Credit Teaserbild: Siemens GBS)

 
Wie transportiert man einen 14,65 x 2,15 x 1,60 Meter großen, 75 Tonnen schweren Rotor möglichst schnell über ein Weltmeer? Siemens GBS, das für diesen Auftrag eng mit LS Cargo zusammenarbeitete, entschied sich für den Luftweg. (Bild: Siemens GBS)
Wie transportiert man einen 14,65 x 2,15 x 1,60 Meter großen, 75 Tonnen schweren Rotor möglichst schnell über ein Weltmeer? Siemens GBS, das für diesen Auftrag eng mit LS Cargo zusammenarbeitete, entschied sich für den Luftweg. (Bild: Siemens GBS)
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