Die Nadel aus dem Heuhaufen ziehen

Die Coronapandemie macht die Notwendigkeit deutlich, Risiken zu überwachen und zu minimieren. Zugleich sehen sich viele Unternehmen gezwungen Kosten zu sparen. Wie lässt sich dieser vermeintliche Zielkonflikt auflösen?

An welcher Stelle der Supply Chain verbergen sich disruptive Risiken? Monitoring kann helfen, sie frühzeitig auffindbar zu machen. Bild: BillionPhotos.com/AdobeStock (Montage: Bartl)
An welcher Stelle der Supply Chain verbergen sich disruptive Risiken? Monitoring kann helfen, sie frühzeitig auffindbar zu machen. Bild: BillionPhotos.com/AdobeStock (Montage: Bartl)
Therese Meitinger
Monitoring

Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie fragil und anfällig Lieferketten sind. Ein außer Kontrolle geratenes Virus ist indes nur eines von vielen möglichen Ereignissen einer breiten Risikopalette. Bei Automobillieferanten brennt es laut Daten des IT-Anbieters Riskmethods im Schnitt weltweit alle 48 Stunden. Auch Explosionen, technisch bedingte Produktionsstopps, Lawinen, Überschwemmungen und Streiks sowie Finanzrisiken auf Lieferantenseite können plötzlich zu massiven Problemen führen. Im Vorteil ist hier, wer „plötzlich“ nicht mit „unerwartet“ gleichsetzt.

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Artikel Die Nadel aus dem Heuhaufen ziehen
Seite 14 bis 15 | Rubrik SUPPLY CHAIN RISK MANAGEMENT (SCRM)