Risiken am Horizont

Halbleiterengpässe, der Brexit, die Coronapandemie, eine Havarie an einem Nadelöhr des Welthandels – zuletzt gerieten Lieferketten vielfach unter Druck. Doch wie sollten sich Unternehmen am besten für die neue Risikolandschaft aufstellen?

 Bild: sergejson/AdobeStock
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Therese Meitinger
SCRM

400 Meter Länge, 20.000 20-Fuß-Standardcontainer Kapazität (TEU) und 400 Millionen Dollar Schaden pro Blockade-Stunde, wie Lloyd’s List schätzte. Diese „Traummaße“ der „Ever Given“ reichten zwischen dem 23. und 29. März aus, um Supply Chain Manager weltweit in Panik zu versetzen. Dass ein havariertes Containerschiff über eine knappe Woche hinweg das Nadelöhr Suezkanal blockieren könnte – mit diesem Risiko hatte wohl kaum jemand gerechnet. Rund zwölf Prozent des Welthandels werden über den neuralgischen Verkehrsknotenpunkt abgewickelt.

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Artikel Risiken am Horizont
Seite 26 bis 29 | Rubrik PROZESSE