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Erst analysieren, dann produzieren

Der Lebensmittelkonzern Nestlé setzt bei der Bedarfsprognose auf Software von SAS. Bild: maciek905/Fotolia
Der Lebensmittelkonzern Nestlé setzt bei der Bedarfsprognose auf Software von SAS. Bild: maciek905/Fotolia
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Sandra Lehmann
Logistik-IT
Um die Nachfrage nach seinen Produkten auf globaler Ebene zuverlässiger und präziser zu prognostizieren, hat der Nahrungsmittelhersteller Nestlé S.A., Vevey (Schweiz), das Softwaretool „Analytics“ des US-amerikanischen IT-Anbieters SAS Institute in seine Systemlandschaft integriert. Das teilte der Softwarespezialist mit Hauptsitz in Cary, North Carolina, vor Kurzem mit.

Demnach sei die genaue Bedarfsbestimmung für Nestlé ein wesentlicher Faktor, um die richtigen Produkte in der passenden Menge zur richtigen Zeit herstellen und so Überbestände vermeiden zu können.

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Seite 42 | Rubrik PROZESSE-NEWS
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