Zahlt sich Datenqualität aus?

In einem Forschungsprojekt zeigt die TU Darmstadt, wie akkurate Bestandsdaten die Lieferfähigkeit verbessern und Umsätze steigern können.

 Bild: Patrick Daxenbichler/AdobeStock
Bild: Patrick Daxenbichler/AdobeStock
Melanie Endres
Inventur

In Industrie- und Handelsunternehmen wird heute oftmals ein großes Spektrum unterschiedlicher Artikelgruppen disponiert. Um Materialdisponenten bei der Steuerung von Lagerbewegungen zu unterstützen, werden daher in der Regel Bestandsmanagementsysteme (BMS) eingesetzt, die automatisiert Bestellzeitpunkte und Bestellmengen ermitteln. Häufig basieren BMS auf dem Prinzip, den verfügbaren Bestand an einer Artikelgruppe mit einem „Bestellbestand“ zu vergleichen: Erreicht der verfügbare Bestand den Bestellbestand, so wird eine Bestellung ausgelöst und das Lager wiederaufgefüllt.

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Seite 38 bis 39 | Rubrik PROZESSE