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Stadtlogistik ohne Ideologiebrille

Nachhaltige Stadtlogistik wird oft mit Elektromobilität gleichgesetzt. An der TH Nürnberg, die dem Thema einen Forschungsschwerpunkt widmet,ist man überzeugt: Ein Methodenmix ist effizienter.

Lastenfahrräder eignen sich besonders für den Einsatz auf der letzten Meile. Bild: Cathrin Cailliau
Lastenfahrräder eignen sich besonders für den Einsatz auf der letzten Meile. Bild: Cathrin Cailliau
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Therese Meitinger
Forschung

Circa drei Viertel der deutschen Bevölkerung leben aktuell in Städten – mit steigender Tendenz. Der größte Teil der Logistik zur Versorgung der Verbraucher findet also auf der sogenannten letzten Meile in städtischen Ballungsräumen statt. Allein in den drei größten deutschen Städten Berlin, Hamburg und München wohnen insgesamt rund 6,7 Millionen Einwohner. Damit ist die Stadtlogistik der letzten Meile ein kritischer Erfolgsfaktor hinsichtlich des Marktzugangs und der Kostensituation für die KEP-Dienste und den stetig wachsenden Onlinehandel, aber auch für den lokalen Handel, für Handwerk und Gewerbe sowie die sozialen Lieferdienste.

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Artikel Stadtlogistik ohne Ideologiebrille
Seite 38 bis 39 | Rubrik PROZESSE
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