Compliance: Ware weg, nicht bezahlt

Produktverkäufer aus Industrie und Handel sollten aufpassen, dass sie bei der Kaufvertragsanbahnung nicht auf einen Betrüger hereinfallen, der im Namen eines bekannten Unternehmens auf betrügerische Art und Weise wertvolle Waren ergaunert.

 Bild: skd/AdobeStock
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Matthias Pieringer
Compliance

Im vorliegenden Fall führte ein Unternehmen Verkaufsverhandlungen über 200 HD-TV mit der „Frau C“, die vorgab, handelnd für das Unternehmen „D Distribution“ tätig zu sein. Der Verkäufer und die Person „C“ wurden sich handelseinig. Die Fernseher hatten einen Verkaufswert in Höhe von 89.050 Euro. Der Verkäufer beauftragte den Frachtführer mit der Beförderung der Ladung zum Empfänger, der von „Frau C“ zuvor angegeben wurde. Gleichzeitig beauftragte sie das Transportunternehmen, eine Warentransportversicherung abzuschließen, um sich finanziell gegen einen etwaigen Warenverlust während der Transportdurchführung abzusichern.

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Seite 34 bis 35 | Rubrik PROZESSE