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Weiterhin auf Wachstumskurs

Die Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in Deutschland hat 2017 fast 200 Millionen Sendungen mehr befördert als im Vorjahr. Als Haupttreiber zeigte sich erneut das Endkundengeschäft.

Präsentierten die Ergebnisse in Berlin (v.l.): Dr. Klaus Esser (KE-CONSULT Kurte&Esser GbR, Autor der KEP-Studie 2018), Dr. Florian Gerster (Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK)) und Marten Bosselmann (Geschäftsführer des BIEK). Bild: BIEK
Präsentierten die Ergebnisse in Berlin (v.l.): Dr. Klaus Esser (KE-CONSULT Kurte&Esser GbR, Autor der KEP-Studie 2018), Dr. Florian Gerster (Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK)) und Marten Bosselmann (Geschäftsführer des BIEK). Bild: BIEK
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Matthias Pieringer
Markt

Die KEP-Dienstleister in Deutschland haben im vergangenen Jahr 3,35 Milliarden Sendungen transportiert. Das sind circa 190 Millionen Sendungen mehr als 2016, was ein Wachstum von 6,1 Prozent bedeutet. Die Zahlen stammen aus der KEP-Studie 2018, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im Juli in Berlin präsentiert hat. Für das laufende Jahr 2018 ist dem BIEK zufolge von einem Sendungszuwachs von bis zu 5,5 Prozent auszugehen. Der Gesamtumsatz der KEP-Branche kletterte 2017 den Angaben zufolge auf 19,4 Milliarden Euro (plus 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

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Seite 56 bis 57 | Rubrik PROGNOSEN
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