Chinas BRI-Projekte: Entschleunigung durch Coronapandemie: Neues von der Neuen Seidenstraße

Die Coronapandemie verleiht dem Schienenverkehr auf der Neuen Seidenstraße neuen Schub. Dabei rücken die Transitländer zwischen China und Europa in den Fokus.

30 Prozent des europäischen China-Handels über die Schiene laufen über Duisport. Bild: Duisport / Frank Reinhold
30 Prozent des europäischen China-Handels über die Schiene laufen über Duisport. Bild: Duisport / Frank Reinhold
Therese Meitinger
Handel

An der Coronapandemie hat in den letzten Monaten kein Weg vorbeigeführt. Das gilt auch für das Mega-Infrastrukturprojekt „Belt & Road Initiative“ (BRI) der chinesischen Staatsführung. Dabei hat das als „Neue Seidenstraße“ bekannt gewordene geopolitische Maßnahmenpaket eine gewisse Entschleunigung hinnehmen müssen.

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Artikel Chinas BRI-Projekte: Entschleunigung durch Coronapandemie: Neues von der Neuen Seidenstraße
Seite 48 bis 49 | Rubrik PROGNOSEN