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Von der Straße auf die Schiene

Der Ausbau der Schieneninfrastruktur ist vor allem auf viel genutzten Strecken wie dem bayerischen Chemiedreieck notwendig. Was dafür getan werden muss, war Thema eines Symposiums in Burghausen.

Soll schnelles Umladen von Trailern ermöglichen und so den Schienengüterverkehr stärken: die Terminalplattform NiKRASA 2.0. Bild: Sandra Lehmann
Soll schnelles Umladen von Trailern ermöglichen und so den Schienengüterverkehr stärken: die Terminalplattform NiKRASA 2.0. Bild: Sandra Lehmann
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Sandra Lehmann
Fachveranstaltung

Das bayerische Chemiedreieck im Südosten Bayerns gehört zu einem der größten Wirtschaftstreiber der Region. Mit 20 Unternehmen und rund 20.000 Beschäftigten werden hier mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet. Tendenz steigend. Die produzierten Waren in alle Welt zu transportieren, gestaltet sich allerdings zunehmend schwierig – vor allem, weil ein Teil der Schienenwege rund um das bayerische Chemiedreieck noch immer nur eingleisig befahren werden kann oder noch nicht elektrifiziert ist.

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Artikel Von der Straße auf die Schiene
Seite 58 bis 59 | Rubrik PROGNOSEN
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