So geht Materialfluss heute

Der Automobilzulieferer Continental arbeitet derzeit an einer vollautomatisierten Supply Chain. Im Werk Regensburg hat das Unternehmen dafür zunächst den Materialfluss intelligenter gemacht.

Die Echtzeit-IoT-Plattform RIoT lässt sich mit der IT-Infrastruktur von Continental verbinden. Bild: Kinexon (Montage: Bartl)
Die Echtzeit-IoT-Plattform RIoT lässt sich mit der IT-Infrastruktur von Continental verbinden. Bild: Kinexon (Montage: Bartl)
Sandra Lehmann
Sensorik

Eine vollautomatisierte Supply Chain, von der Planung bis hin zur Produktauslieferung: Das ist das Ziel des Automobilzulieferers Continental. Erreichen möchte das der Konzern mit Sitz in Hannover vor allem im Rahmen des firmenumfassenden Projekts „Smart Factory“. Im Fokus der Transformation stehen dabei häufig auftretende Routinen und Prozesse, die verbessert werden können, um Kosten zu reduzieren, die Effizienz zu steigern und die Produktionsgeschwindigkeit zu erhöhen. Ein Blick auf die Strukturen zeigte im Vorfeld: Das größte Potenzial liegt im Materialfluss.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel So geht Materialfluss heute
Seite 42 bis 43 | Rubrik PRODUKTE