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Guter Draht zu den Kunden

Der Stahlspezialist ArcelorMittal Hamburg weiß dank Smartphones, einer App und eines Softwaresystems genau, wo sich seine Produkte in der Lieferkette befinden. Das spart Kosten und verbessert den Service.

50 bis 80 Lkw pro Tag belädt ArcelorMittal Hamburg mit Walzdraht. Damit das flott läuft, bindet das Unternehmen die Fahrer an die digitale Supply Chain an. Bild: ArcelorMittal
50 bis 80 Lkw pro Tag belädt ArcelorMittal Hamburg mit Walzdraht. Damit das flott läuft, bindet das Unternehmen die Fahrer an die digitale Supply Chain an. Bild: ArcelorMittal
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Redaktion (allg.)
IT

Qualitätsprodukte herzustellen ist das eine, sie zu einem wettbewerbsfähigen Preis anbieten zu können das andere. Und die Kosten für Umschlag und Transport der Ware können einen bedeutenden Unterschied beim Preis ausmachen. „Unter Umständen entscheiden die Logistikkosten, ob ein Auftrag rentabel ist oder nicht“, so bringt der Logistikleiter des Stahlspezialisten ArcelorMittal Europa, Marc Schölermann, die Situation im Stahlsektor auf den Punkt. Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen schon früh entschieden, seine Logistikprozesse zu digitalisieren, um Kosten zu senken.

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Artikel Guter Draht zu den Kunden
Seite 32 bis 33 | Rubrik PRODUKTE
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