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Niedrigwasser: BASF prüft Optionen

Im zentralen Tanklager der BASF in Ludwigshafen sorgen 68 Tankbehälter für ein sicheres und effizientes Lagern flüssiger Produktionsstoffe wie zum Beispiel Methanol und Naphtha. Bild: BASF SE
Im zentralen Tanklager der BASF in Ludwigshafen sorgen 68 Tankbehälter für ein sicheres und effizientes Lagern flüssiger Produktionsstoffe wie zum Beispiel Methanol und Naphtha. Bild: BASF SE
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Melanie Endres
Binnenschifffahrt
Flachbodenschiffe, Pipelines oder größere Lagerreichweiten – BASF denkt über die Zukunft der Binnenschifffahrt nach. Hintergrund: Im dritten Quartal 2018 musste der Chemiekonzern einen Ergebnisrückgang bei der Produktion von Petrochemicals verzeichnen, der auch auf den Niedrigwasserstand des Rheins im Sommer 2018 zurückzuführen sei.

BASF äußerte sich LOGISTIK HEUTE gegenüber zu den Plänen des Unternehmens. Demnach gibt es noch keine konkreten Ansätze und auch keinen genauen Zeitplan – eine Lösung, wie man mit dem Niedrigwasser in Zukunft umgehe, soll aber möglichst schnell gefunden werden.

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Artikel Niedrigwasser: BASF prüft Optionen
Seite 9 | Rubrik NEWS
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