Coronapandemie belastet Hersteller und Importeure stark - SCM-Experten ermitteln Auswirkungen: Konsumgüterketten unter Druck

Corona-Auswirkungen: Viele Konsumgüter kamen laut einer Analyse während der Pandemie 2020 mit Verspätung in Europa an. Bild: peterschreiber.media/AdobeStock
Corona-Auswirkungen: Viele Konsumgüter kamen laut einer Analyse während der Pandemie 2020 mit Verspätung in Europa an. Bild: peterschreiber.media/AdobeStock
Sandra Lehmann
SCM

Die Coronapandemie hat in den vergangenen zwölf Monaten Hersteller und Importeure von Konsumgütern stark belastet. Zum einen sank wegen zeitweise geschlossener Geschäfte der Absatz. Zum anderen ächzten die Unternehmen unter den hohen Frachtpreisen, überlaufenden Lagern, Kapazitätsengpässen in der Seefracht und verspätet gelieferten Waren. Zu diesem Ergebnis kommen SCM-Experten des Bochumer Softwarehauses Setlog in einer Jahresbilanz zur Coronapandemie, die Anfang April veröffentlicht wurde. Für die Bilanz wertete das Unternehmen von März 2020 bis März 2021 die Daten von rund 100 Marken aus, die Setlogs SCM-Software „OSCA“ nutzen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Coronapandemie belastet Hersteller und Importeure stark - SCM-Experten ermitteln Auswirkungen: Konsumgüterketten unter Druck
Seite 9 | Rubrik MARKTGESCHEHEN