Rückgang beim Sendungsvolumen

Bei der Studienvorstellung (v.l.): Maxi Sarwas (Moderatorin), Marten Bosselmann (Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik), Dr. Klaus Esser (Autor der KEP-Studie 2022, KE-CONSULT Kurte&Esser GbR). Bild: Wolfgang Borrs
Bei der Studienvorstellung (v.l.): Maxi Sarwas (Moderatorin), Marten Bosselmann (Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik), Dr. Klaus Esser (Autor der KEP-Studie 2022, KE-CONSULT Kurte&Esser GbR). Bild: Wolfgang Borrs
Sandra Lehmann
KEP
Die Paketdienste in Deutschland haben im vergangenen Jahr 4,15 Milliarden Sendungen an Empfänger überstellt. Das geht aus der „KEP-Studie 2023“ hervor, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) am 13. Juni in Berlin vorstellte. Demnach verzeichnet der Wirtschaftszweig für 2022 einen Rückgang beim Sendungsvolumen von 7,9 Prozent. Das entspreche 360 Millionen Sendungen, so der Verband im Rahmen einer Pressekonferenz. Dennoch liege das Ergebnis mit 14 Prozent plus gegenüber 2019 deutlich über Vor-Corona-Niveau. Der Gesamtumsatz ging um 3,5 Prozent auf 26 Milliarden Euro zurück.

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Artikel Rückgang beim Sendungsvolumen
Seite 6 | Rubrik MARKT-NEWS