Prognose von Lieferzeiten erleichtert Asien-Handel

Die Beschaffung in Asien bleibt ein herausfordernder zentraler Bestandteil vieler Lieferketten. Neue Machine-Learning-Verfahren versprechen deutlich genauere Prognosen und damit immense Einsparungen und Bestandssenkungen, wenn kurzfristige Zukäufe vermieden werden.

 Bild: donvictori0/AdobeStock; HUSS-VERLAG; (Montage: Bartl)
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Matthias Pieringer
Einkauf

Die „Ever Given“ konnte Ende März 2021 aus dem Suezkanal befreit werden. Die internationalen Lieferketten haben sich immer noch nicht erholt. Natürlich liegt das nicht nur an dem einen verkeilten Containerschiff, das sinnbildlich für die anhaltenden Störungen im Supply Chain Management (SCM) steht. Seit Beginn der Pandemie haben sich die Störungen und Vorfälle weltweit gehäuft. Derartige außergewöhnliche Ereignisse können Algorithmen zwar nicht prognostizieren. Und doch eröffnen Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) neue Möglichkeiten, den sich häufenden Unwägbarkeiten im Lieferkettenmanagement zu begegnen.

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Artikel Prognose von Lieferzeiten erleichtert Asien-Handel
Seite 20 bis 22 | Rubrik MACHINE LEARNING