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Redaktion (allg.)

Krankenhäuser behandeln immer mehr Patienten in immer kürzerer Zeit. Auf optimale Materialflüsse können aber nur wenige Einrichtungen stolz sein, wie ein neuer Kongress in Leipzig zeigte.

Ob Beinbruch oder Geburt: Wer vor 20 Jahren in eine Klinik eingewiesen wurde, musste dort im Schnitt deutlich länger verweilen als heute. In den 80er-Jahren lag ein Patient 18 Tage in einem Krankenhausbett. Derzeit sind es durchschnittlich zwischen fünf und acht Tage. Die lange Verweildauer in der Vergangenheit hatte seine Ursache nicht nur in weniger ausgereiften Behandlungsmethoden, sondern auch in einer kränkelnden Logistik.

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Artikel Krankenhauslogistik
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