Es muss nicht immer neu sein

Die Textilproduktion ist in den vergangenen 20 Jahren stark angestiegen. Das wird zunehmend zur Belastung für Klima und Umwelt. Wie Wissenschaft und Unternehmen gegensteuern wollen.
Reparieren, aufbereiten, recyceln – die Möglichkeiten Kleiderberge zu verringern sind vielfältig. Bild: HollyHarry/stock.adobe.com
Reparieren, aufbereiten, recyceln – die Möglichkeiten Kleiderberge zu verringern sind vielfältig. Bild: HollyHarry/stock.adobe.com
Sandra Lehmann
Kreislaufwirtschaft

Bekleidung ist in den vergangenen Jahrzehnten vom Gebrauchs- zum Verbrauchsartikel geworden – das zeigen Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EUA). So hat sich etwa die weltweite Textilfaserproduktion von 2000 bis 2020 von 58 Millionen Tonnen auf 109 Millionen Tonnen fast verdoppelt. Und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Für das Jahr 2030 rechnet die EUA mit einem weiteren Anstieg auf eine Jahresproduktion von 145 Millionen Tonnen textiler Fasern. Das führt zu massiven Umweltauswirkungen, wie die Agentur feststellt.

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Seite 64 bis 65 | Rubrik KOMPASS