Kunden zur Kasse

Im Onlinehandel werden Versand und Rückführung von Waren inzwischen nicht mehr eingepreist, sondern in der Regel als Gebühr an Kunden weitergegeben. Warum das für Händler nicht von Nachteil sein muss.
Bei einem Großteil der deutschen Händler ist der Warenversand inzwischen kostenpflichtig – einige bitten auch bei Retouren zur Kasse. Bild: Andrii Yalanskyi/stock.adobe.com
Bei einem Großteil der deutschen Händler ist der Warenversand inzwischen kostenpflichtig – einige bitten auch bei Retouren zur Kasse. Bild: Andrii Yalanskyi/stock.adobe.com
Sandra Lehmann
Versand

Rund elf Jahre ist es her, da warb die damals noch junge Lifestyleplattform Zalando mit dem Slogan „Schrei vor Glück! Oder schicks zurück“. Das Werbemantra, das auf den kostenlosen Versand sowie die ebenso kostenfreie Retoure des Onlineanbieters hinweisen sollte, wurde 2019 vom Unternehmen selbst kassiert. Heute erhebt die Plattform eine Standardliefergebühr von 4,90 Euro, sofern Kunden den Mindestbestellwert von 29,90 Euro unterschreiten.

Zum Großteil kostenpflichtig

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Kunden zur Kasse
Seite 55 | Rubrik EXTRA