KEP-Dienstleister: Rekordweihnachtsgeschäft 2020 - Kritik an neuer Welle Verpackungsmüll: Sind Kartons das neue Plastik?

Die steigenden Paketmengen 2020 haben auch zu mehr Versandverpackungen geführt. Wie Versender nachhaltiger agieren können und warum es dabei auch auf Details ankommt.

 Bild: rost9/AdobeStock
Bild: rost9/AdobeStock
Sandra Lehmann
Verpackungen

Neue Spitzenwerte im Onlinehandel und ein Rekordweihnachtsgeschäft für KEP-Dienstleister: 2020 war auch ein Jahr, in dem deutlich mehr Versandverpackungen ihren Weg durch Deutschland gefunden haben als je zuvor. Sofort wurde Ende des vergangenen Jahres – pünktlich zu Shoppingevents wie Cyber Monday, BlackFriday und den Festtagen rund um Weihnachten – Kritik laut, dass nach der Plastikflut durch Verbraucherverpackungen eine neue Welle des Verpackungsmülls auf Deutschland zurollt. Dieses Mal stand allerdings nicht Plastik als Material in der Diskussion, sondern der klassische Versandkarton aus Well- oder Vollpappe.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel KEP-Dienstleister: Rekordweihnachtsgeschäft 2020 - Kritik an neuer Welle Verpackungsmüll: Sind Kartons das neue Plastik?
Seite 58 bis 59 | Rubrik EXTRA