Pakete auf die Schiene?

Immer mehr KEP-Dienstleister wickeln einen Teil ihres Volumens über die Schiene ab. Warum sich das lohnen kann und was noch besser werden muss.
Auch KEP-Dienstleister nutzen inzwischen die Güterbahn – mit überwiegender Zufriedenheit. Bild: Scanrail/AdobeStock
Auch KEP-Dienstleister nutzen inzwischen die Güterbahn – mit überwiegender Zufriedenheit. Bild: Scanrail/AdobeStock
Sandra Lehmann
Schienengüterverkehr

Mehr Güter auf die Schiene – in diesem Punkt sind sich die Bundesregierung und Güterbahnverbände einig. Nach wie vor gilt das Ziel, den Modal Split des Schienengüterverkehrs bis 2030 auf 25 Prozent zu erhöhen. 2022 lag der Marktanteil für diesen Verkehrsträger in Deutschland bei 19,8 Prozent. Dadurch soll es nicht nur einfacher werden, die weiterhin wachsenden Transportmengen zu bewältigen, sondern auch, diese gleichmäßiger auf die Verkehrsträger zu verteilen. Zudem sollen durch einen höheren Güterumschlag über die umweltfreundliche Schiene CO2-Emissionen reduziert werden.

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Seite 60 bis 61 | Rubrik EXTRA