Auf sauberer Mission

Wettbewerbsdruck und der Mangel an Fachkräften prägen die Reinigungsbranche. Künstliche Intelligenz soll helfen, unnötige Routen zu vermeiden und Reinigungsmaschinen autonom fahren lassen.

Der Reinigungsroboter T16AMR reinigt autonom, wenn Mitarbeiter mit ihm zuvor Routen trainiert haben. Bild: Tennant
Der Reinigungsroboter T16AMR reinigt autonom, wenn Mitarbeiter mit ihm zuvor Routen trainiert haben. Bild: Tennant
Therese Meitinger
Robotik

Im Zuge der Coronapandemie hat das Thema Sauberkeit und Hygiene auch in Logistikzentren weiter an Bedeutung gewonnen. Doch unter Reinigungsdienstleistern herrscht ein hoher Wettbewerbsdruck, den ein nicht unerheblicher Fachkräftemangel noch verschärft. Zugleich funktionieren die Reinigungsprozesse sowie die dahinterliegende Planung oft noch rein analog und papierlastig. Das Optimierungspotenzial, das digitale Lösungen und Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) versprechen, wollen die Hersteller von Reinigungsmaschinen nun heben.

Roboter im Training

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Auf sauberer Mission
Seite 56 bis 57 | Rubrik EXTRA